| Gemeindeleben Diese Seite stellt Ereignisse aus dem Gemeindeleben mit einem Bild und kurzer Erklärung vor. |
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![]() ![]() Einführungsgottesdienst Pfarrer Dieter KnihsIm Gottesdienst führte der Hofer Dekan Günter Saalfrank unseren neuen Pfarrer in sein Amt ein und übergab die Installationsurkunde. Anschliessend hielt Pfarrer Knihs seine erste Predigt von der Kanzel der Auferstehungskirche (Bild links). Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt vom Gemeindechor der Auferstehungskirche und vom Chor "Towards the light" aus Schönwald, der von Frau Knihs geleitet wird. Nach dem Gottesdienst gab es einen Empfang im Gemeindegarten. In vielen Grußworten wurde Pfarrer Knihs herzlich willkommen geheißen im Dekanat Hof, in der Auferstehungskirche und in Moschendorf. Im rechten Bild begrüßt Herr Tschoepe (mitte) vom Pfarrgemeinderat der katholischen Gemeinde "St. Otto" in Moschendorf die neue Pfarrfamilie (im Zelt, rechts). |
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Moschendorfer AdventskalenderAuch heuer wieder trifft sich die Auferstehungsgemeinde an jedem Tag im Advent um ein Fenster des Moschendorfer Adventskalenders zu öffnen. Eine kurze Andacht oder eine besinnliche Geschichte, gemeinsame Lieder und zum Abschluß Glühwein, Tee und Plätzchen begleiten die täglichen Treffen. Anbei das Programm des Adventskalenders und einige Impressionen.1. Fam. Pfenning, Am Otterberg 2: 18 Uhr ![]() ![]() 2. Fam. Götz, Schollenteichstr. 11: 18 Uhr 3. Fam. Willutzki, Waldsteinstr. 30: 18 Uhr 4. Kindergarten, Rabensteiner Str. 10: 18 Uhr 5. Kirche, Sing&Pray-Gottesdienst: 18 Uhr 6. Nikolausfeier am Otterberg (St.-Otto-Kirche): 18 Uhr 7. TPZ, Lindenbühl 10: 15 Uhr 8. Fam. Johanni, An der Moschenmühle 7: 18 Uhr 9. Fam. Pfenning, Am Otterberg 2: 18 Uhr 10. Kinderhort Moschendorf, Oberkotzauer Str. 65: 15 Uhr 11. Fam. Hauk, Rabensteiner Str. 12 12. Fam. Zeh, Sudetenstr. 20: 18 Uhr 13. Kirche, Kindergottesdienst: 10 Uhr 14. TPZ, Lindenbühl 10: 15 Uhr 15. Fam. Schindler, Krötenbrucker Str. 1: 18 Uhr 16. Frau Weiß, Luisenburgstr. 8: 18 Uhr 17. Familie Merkel / Fickenscher, Steinweg 38a: 18 Uhr 18. Fam. Konzog, Steinweg 58 a: 18 Uhr 19. Waldweihnacht: 18 Uhr 20. Kirche, Kindergottesdienst: 10 Uhr 21. Fam. Jahn / Rank, Melanchtonstr. 4: 18 Uhr 22. Fam. Ruckdeschl, Erlhofer Str. 55: 18 Uhr 23. Fam- Brandl / Rickl, Waldstr. 1: 18 Uhr 24. Kirche, Familiengottesdienst: 15 Uhr |
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Die Hofer Auferstehungskirche bekommt einen neuen ersten Pfarrer. Am
1.Juni 2010 tritt der 51-jährige Theologe Dieter Knihs die
Nachfolge von Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger an, der nach Döbra in
den Frankenwald wechselte. Für Pfarrer Knihs, der bisher als
Seelsorger in Schönwald im Fichtelgebirge wirkte, ist es eine
Rückkehr in seine Heimatstadt. In Hof ging er zur Schule und
engagierte sich in der evangelischen Jugendarbeit. Nach dem
Theologiestudium in Erlangen und München war er zunächst
Vikar in Weißdorf bei Münchberg. Im Mai 1985 kam er als
Pfarrer nach Schönwald (Dekanat Selb). Viele Jahre hatte er in dem
Fichtelgebirgs-Dekanat auch die Funktion des stellvertretenden Dekans
inne. |
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Seit Gründung des Vokalensembles „Trio Melodia“ im
Jahr 2005 gestalten die drei Sängerinnen Lidia Schukov, Rosa
Machnatschov und Ida Schindler eine der beiden Christvespern an
Heiligabend in der Moschendorfer Auferstehungskirche. Die
volkstümlichen Weihnachtslieder eigenen sich besonders für
den Dreigesang. So waren bekannte Weisen wie „Leise rieselt
der Schnee“, „Süßer die Glocken nie
klingen“ und „Alle Jahre wieder“ zu hören. Beim
Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ als Antwort auf die
Weihnachtsgeschichte wurde auch eine Strophe in russischer Sprache
gesungen. |
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In der Metallwerkstatt des Berufsbildungswerkes Hof ist der neue
Leuchter für die Präparanden- und Konfirmandenkerzen in der
Moschendorfer Kirche entstanden. Passend zum Namen der Kirche
„Auferstehungskirche“ wurde der Leuchter als Lebensbaum
gestaltet. In den Fuß ist ein Stern eingearbeitet und die Spitze
trägt ein Kreuz, so dass die Zeichen für die Lebensspanne
sowie die Geburt und den Tod Jesu die verzweigten Lichter des Lebens
umschließen. |
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Beim Adventsnachmittag für Senioren und beim Familiengottesdienst
am 2. Advent spielten die Kinder des Kindergartens Auferstehungskirche
eine Wintergeschichte von Max Bollinger. |
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„Alle Zeit der Welt!?“ lautet das neue Programm des
Vokalchores „Felsenfest“ aus Lippertsgrün. Lediglich
unterstützt von Gitarre, Klavier und einfachem Schlagwerk gab
der Chor unter der Leitung von Christine Osenberg ein fast
eineinhalbstündiges Konzert in der Moschendorfer
Auferstehungskirche. |
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Ein Stück jüdische Kultur und Geschichte war bei einem
Konzert am Volkstrauertag in der Moschendorfer Auferstehungskirche
mitzuerleben. Mit biblischen Texten, hebräischen Gesängen,
jiddischen Liedern und Liturgien ging es durch die musikalische Welt
des Judentums. |
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Offener Gemeindeabend "Lebenselement Wasser"
Dieter Brandl, der Umweltbeauftragte der Kirchengemeinde
Hof-Auferstehungskirche gestaltete einen
Offenen Gemeindeabend im Saal der Auferstehungskirche. Unter dem Thema
"Unsere Umwelt - Faszination Wasser" gab er Überlegungen und Gedanken
weiter, die für das kirchliche Engagement zur Bewahrung der Schöpfung
wichtig sind. Der Abend regte zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit
Gottes guter Welt an. Dabei wurde das Element Wasser auch im Hinblick auf
die biblische Verkündigung und die Praxis der Taufe religiös bedacht. |
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60 Jahre "Feldherrin über ein Volk aus Holz und Luft"Orgeldienstjubiläum von Frau Linda Müller an der AuferstehungskircheMit einem Festgottesdienst und einem anschließendem Empfang hat die Gemeinde der Hofer Auferstehungskirche das äußerst seltene Jubiläum ihrer Organistin Frau Linda Müller von sage und schreibe 60 Jahren im kirchenmusikalischen Dienst gefeiert. Am 1. April 1948 hat Frau Müller ihren Dienst an der Orgel der Auferstehungskirche begonnen und seither mehr als 3000 Gottesdienste kirchenmusikalisch ausgestaltet. Eine Vielzahl von Pfarrerinnen und Pfarrern hat sie dabei erlebt und die Einführung von zwei neuen Gesangbüchern. Dekan Günter Saalfrank bezeichnete die Jubilarin darum bei seinem Grußwort auch als "Zeitzeugin" der Kirchenmusik. In dem festlich gestalteten Gottesdienst spielte Linda Müller, die 1929 als erstes Kind in der Auferstehungskirche getauft worden war, auch zu ihrem Jubiläum selbst die Orgel. Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger stellte den Orgeldienst in den Mittelpunkt der Predigt und berichtete Interessantes und Kurioses aus der Geschichte der Orgel als Kircheninstrument. Dabei zitierte er auch die Umschreibung des Grimm'schen Wörterbuchs der deutschen Sprache, wonach ein Organist ein "Feldherr" sei, "dessen Volk aus Holz und Luft besteht." Er dankte Linda Müller dafür, dass sie als eine solche Feldherrin 60 Jahre den Befehl über die Töne und Pfeifen der Orgel in der Auferstehungskirche geführt habe und damit die Gemeinde zum Lob Gottes ermuntert und angeleitet habe. Dekanats- und Stadtkantor Georg Stanek überreichte eine Urkunde des Verbandes Evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Bayern e.V. sowie ein Präsent. Pfarrer i.R. Hermann Weiler sprach für die vielen Geistlichen, die Frau Müller in ihrer langen Dienstzeit erlebt hat. |
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... lautete das Thema eines Offenen
Gemeindeabends am 4. März mit Dr. Fritz Goerling von der
Wycliff-Bibelgesellschaft. Dr. Goerling berichtete mit Film und Bildern über
seinen Dienst als Bibelübersetzer und Übersetzungsberater in Westafrika unter
den Julas an der Elfenbeinküste. |
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Wie jedes Jahr trafen sich die Mitarbeiter der Kirchengemeinde und des
Kindergartens auch heuer wieder in Naila im Haus der
Arbeitsgemeinschaft für Erziehung. Heuer stand der Prophet Elia im
Mittelpunkt. In Filmen, Bibellesungen und Gruppenarbeiten entstand ein
lebendiges Bild des Propheten, der in seinem Leben oft zwischen Lust
und Frust hin- und hergerissen war. Wir erkannten, dass sich die
Erfahrungen Elias mit Gott auf in unser Leben übertragen lassen
und ganz konkrete Hilfestellungen in der Gemeindearbeit und im Leben
bieten. Ein Bodenbild (vgl. Foto) stellte wichtige Stationen im Leben
von Elia anschaulich dar. |
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ChristmetteDen Abschluss der Gottesdienste am Heiligabend bildet in der Auferstehungskirche die Christmette. Sie wird von Erika Pöllmann und einem Team gestaltet. Dieses Jahr verdeutlichte eine lebende Krippe die Weihnachtsgeschichte. |
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Paul-Gerhardt-CD erschienenHOF - Noch rechtzeitig für den Gabentisch an Weihnachten konnte am dritten Advent in der Auferstehungskirche Hof-Moschendorf eine CD zum Paul-Gerhardt-Gedenkjahr 2007 vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um einen Live-Mitschnitt des Orgel- und Choralkonzerts zu Leben und Werk Paul Gerhardts, das mit großer Resonanz am Reformationsfest in der Auferstehungskirche stattfand. "Ermuntert euch und singt mit Schall" lautet übereinstimmend mit dem Konzert der Titel des Tonträgers mit Orgelinterpretationen der Lieder Paul Gerhardts von cand. phil. Jochen Frank aus Taubaldsmühle bei Helmbrechts und Texten von Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger. Die CD kostest 7,- Euro und eignet sich gut als Weihnachtsgeschenk im nun zu Ende gehenden Paul-Gerhardt-Gedenkjahr, das aus Anlass seines 400. Geburtstages begangen wurde. Verkaufsstellen sind das Evang.-Luth. Pfarramt der Auferstehungskirche (Medlerstraße 15a), das Dekanatsbüro (Maxplatz 6), die Gesamtkirchenverwaltung (Maxplatz 1) und die Buchhandlung Grau & Cie (Friedrichstraße 11). |
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Döhlau-Moschendorfer WaldweihnachtDie beiden Kirchengemeinden Döhlau nd Moschendorf feierten auch heuer wieder gemeinsam eine Waldweihnacht. Von beiden Kirchen machten sich Fackelzüge auf zum Waldweihnachtsplatz, der auf halbem Weg zwischen den beiden Gemeinden liegt. Nach dr Weihnachtsfeier bei Fackelschein klang der Abend im Döhlauer Gemeindesaal besinnlich aus. |
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Lichter der HoffnungHOF - Die Geschichte von den vier Lichtern des Hirten Simon erzählten die Kinder des Kindergartens Auferstehungskirche im Gottesdienst am 2. Advent und sangen dazu auch einige Lieder. Auf der Suche nach einem entlaufenen Lamm zündet der Hirtenjunge Simon verschiedenen Menschen, die ihr Leben in Dunkelheit zubringen, Lichter der Hoffnung an. Er bringt den Leuten Liebe, Frieden und Trost. Im Stall von Bethlehem findet er dann sein Lamm und den Heiland, der sein letztes noch nicht vergebenes Licht des Glaubens hell aufleuchten lässt. Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger legte die Hirtengeschichte seiner Predigt zugrunde und rief dazu auf, ebenfalls solche Lichter der Hoffnung in die Welt hineinzutragen. |
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Moschendorfer AdventskalenderAn verschiedenen Häusern im Stadtteil Moschendorf sind im Monat Dezember bis Heiligabend verschlossene Fenster mit Nummern zu sehen. Am betreffenden Tag werden sie mit einer kleinen Feier geöffnet. Anschließend gibt es Adventsgebäck und etwas Warmes zum Trinken. Damit wird der Moschendorfer Adventskalender in diesem Jahr erneut veranstaltet, sogar um einige Termine erweitert. Adventsfenster werden jeweils am Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag geöffnet. Am Sonntag ist der Moschendorfer Adventskalender in den Kindergottesdienst integriert, am Montag wird der Lehrbetrieb am TPZ mit dem Adventsfenster abgeschlossen. Diese Form der Adventsgestaltung soll ein bewusstes Erleben der Vorweihnachtszeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ermöglichen.Folgende Orte bzw. Termine und Zeiten sind vorgesehen: 2.12. um 10.00 Uhr: Auferstehungskirche, Kindergottesdienst; 3.12. um 15.00 Uhr: TPZ Eingangshalle, Am Lindenbühl 10; 5.12. um 18.00 Uhr: bei Frau Hüttner, Gutenbergstraße 3a; 6.12. um 18.00 Uhr: Nikolausfeier am Otterberg; 7.12. um 18.00 Uhr: bei Fam. Brandl/Rickl, Waldstraße1/Am Otterberg 107; 9.12. um 10.00: Auferstehungskirche, Kindergottesdienst; 10.12. um 15.00 Uhr: TPZ Eingangshalle, Am Lindenbühl 10; 12.12. um 18.00 Uhr: bei Fam. Schindler, Krötenbrucker Straße 1; 13.12. um 18.00 Uhr: bei Fam. Johanni, An der Moschenmühle 7; 14.12. um 18.00 Uhr: Kindergarten Auferstehungskirche, Rabensteinerstraße 10; 16.12. um 10.00 Uhr: Auferstehungskirche, Kindergottesdienst; 17.12. um 15.00 Uhr: TPZ Eingangshalle, Am Lindenbühl 10; 19.12. um 18.00 Uhr: bei Fam. Pfenning, Am Otterberg 2; 20.12. um 18.00 Uhr: bei Fam. Wolf, Rabensteinerstraße 17; 21.12. um 18.00 Uhr: bei Fam. Ruckdeschel, Erlhofer Straße 55; 23.12. um 10.00 Uhr: Auferstehungskirche, Kindergottesdienst; 24.12. um 15.00 Uhr: Auferstehungskirche, Familiengottesdienst an Heiligabend. |
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Ökumenisches AdventssingenEin kleines Jubiläum konnten die Chöre der katholischen St.-Otto-Gemeinde und der evangelischen Auferstehungskirche in Moschendorf beim ökumenischen Adventssingen begehen: Schon zum fünften Mal wurde der Konzertabend zum Beginn der Adventszeit durchgeführt, der mittlerweile zum festen Veranstaltungsprogramm beider Gemeinden gehört und jährlich wechselnd in beiden Kirchen abgehalten wird. Diesmal war die Auferstehungskirche mit der Ausrichtung des gut besuchten Konzertes an der Reihe und präsentierte sich mit Lichtern an den Bankreihen und dem Adventskranz über dem Altar sehr stimmungsvoll.Die musikalischen Beiträge der Chöre wurden von Orgelwerken und einigen Darbietungen des Instrumentalkreises "Instratebaso" unter der Leitung von Frau Karin Gradel ergänzt. Dazwischen wurden meditative Texte gelesen, die eine besinnliche Adventsstimmung zu erzeugen wussten. Pfarrer Thomas Schmelz von St. Otto und Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger von der Auferstehungskirche führten in ökumenischer Verbundenheit durch das Programm. Als echte ökumenische Adventsfrage erwies sich das Motto des Abends, das einem Lied Paul Gerhardts entnommen war: "Wie soll ich dich empfangen?" Denn dieses Lied gehört zum ökumensichen Bestand in den Gesangbüchern beider Konfessionen. Pfarrer Schmelz bezog sich daher auch auf die Liedaussage in seiner Andacht. Anschließend fand im Gemeindesaal eine ökumenische Begegnung statt. |
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Neue Gedenkstätte auf dem Moschendorfer FriedhofAm Ewigkeitssonntag wurde eine neu eingerichtete „Gedenkstätte christlicher Auferstehungshoffnung“ auf dem Moschendorfer Friedhof der Öffentlichkeit vorgestellt. Anlass für die Errichtung der Gedenkstätte war die Auflassung der Grabstätte des langjährigen Seelsorgers der Auferstehungskirche Pfarrer Fritz Krischker, der von 1957 bis 1980 als 15. Amtsinhaber seinen Dienst in der evangelischen Kirchengemeinde versah. Als einziger Geistlicher der Gemeinde wurde Pfarrer Krischker 1991 auf dem Moschendorfer Friedhof beigesetzt. Um das Pfarrersgrab zu erhalten, erfolgte die Umbettung in eine neu angekaufte Grabstätte. Damit will die Gemeinde ihrem ehemaligen Pfarrer ein ehrendes Gedenken bewahren und mit der Gedenkstätte auch einen deutlich kirchlichen Akzent auf dem Friedhof setzen. Im Beisein einiger Verwandter von Pfarrer Krischker, die eigens aus Hannover, München und Schweinfurt angereist waren, sowie des ehemaligen Dekans Hermann Wunderer war man am Ewigkeitssonntag nach dem Gottesdienst in der Auferstehungskirche zum Friedhof gezogen, um der Toten zu gedenken. Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger würdigte die Verdienste seines Vorvorgängers im Amt und erläuterte die wichtige Funktion der neu eingerichteten Gedenkstätte. Das Pfarrersgrab stehe stellvertretend für das Gedenken an die Verstorbenen auf dem Friedhof. Die Gedenkstätte wurde bewusst beim großen Wegkreuz und dem Grabfeld für Kriegsopfer angelegt. Damit ergibt sich ein Umfeld für gottesdienstliche Verdichtungen. Denn im Zukunft soll es jeweils am Ewigkeitssonntag wie auch am Ostersonntag an dieser Stelle Gedenk- oder Auferstehungsfeiern geben. Mit Gebet und Segen übergab Pfarrer Dr. Hohenberger die Gedenkstätte ihrer Bestimmung. |
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Musical „Wohin?“ in der AuferstehungskircheDer Chor „Felsenfest“ unter der Leitung von Christine Osenberg präsentierte in der gut besuchten Auferstehungskirche ein selbst arrangiertes Programm, bei dem es immer wieder um die Frage nach dem Sinn und Ziel im Leben ging. Wohin kann man sich wenden, wenn Nöte und Schwierigkeiten ins Leben treten? Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger nahm diese Frage in seiner Andacht auf. Aber auch der Chor wusste mit seinen Liedern und den dazwischen platzierten Texten und Meditationen Antworten anzubieten und wies dabei mit schwungvoller und engagiert vorgetragener Chormusik auf die Botschaft des Glaubens hin. Unterstützt wurde der Chor, der sich 2006 aus dem Kirchenchor der evangelischen Kirchengemeinde Lippertsgrün gebildet hat, von einigen Istrumentalisten. Das Musical „Wohin?“ ist schon das zweite eigene Programm, mit dem der Chor auf sich aufmerksam macht. Neben einer guten musikalischen Darbietung ist ein weiteres Anliegen des Chores, dass die Botschaft des Glaubens auch ganz praktisch umgesetzt werden kann. Anstelle Eintritt zu verlangen, bat der Chor deshalb um eine Kollekte, bei der 500,- Euro zusammenkamen. Diese freiwilligen Spenden werden für ein Hilfsprojekt unter Waisenkindern in Rumänien eingesetzt. |
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Paul Gerhardt in concertMit einem besonderen Konzert zum Reformationsfest hat die evangelische Kirchengemeinde in Hof-Moschendorf die Erinnerung an Martin Luthers Thesenanschlag vor 490 Jahren und den 400. Geburtstag des lutherischen Liederdichters Paul Gerhardt miteinander verbunden. Ein meditatives Orgel- und Choralkonzert mit Texten, Liedern und Bildern zu Leben und Werk Paul Gerhardts vermittelte eindrücklich die Dichtkunst des barocken Theologen sowie seine reformatorische Einstellung in der Nachfolge Luthers.Man habe Gerhardt bald "den andern Luther" genannt, berichtete Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger in seiner Einleitung des Konzertabends, was so viel bedeute, dass er wie ein zweiter Luther rund hundert Jahre nach dem Wittenberger Reformator dessen Erbe festgehalten und bewahrt habe. Paul Gerhardt vertiefte die reformatorische Lehre durch einprägsame Lieddichtungen, die in immer neuen Worten den Glauben an Jesus Christus bezeugen. In einer interessanten Verbindung von Tondokument, historischer Information und visueller Aufbereitung wurde daher der Liedschatz Paul Gerhardts in den Mittelpunkt des Abends gestellt. Die ungefähr 80 Besucherinnen und Besuchern in der Auferstehungskirche konnten viel über Paul Gerhardt erfahren und wurden immer wieder angeregt, in einzelne Lieder des Jubilars mit einzustimmen. An der zweimanualigen Orgel der Auferstehungskirche, 1981 von der Firma Deininger-Renner aus Oettingen errichtet, war Jochen Frank aus Taubaldsmühe bei Helmbrechts zu hören. Der ehemalige Orgelschüler des Bayreuther Kirchenmusikers und Komponisten Michael Lippert unterstrich einmal mehr sein großes Nachwuchstalent, denn die meisten Bearbeitungen der Choralsätze sowie Improvisationen gingen auf ihn zurück. Mit voluminöser Klangfülle einerseits und dann wieder zarter Tonführung andererseits vermochte er die Zuhörerinnen und Zuhörer einfühlsam in die tiefsinnigen Texte der Kirchenlieder mitzunehmen. Pfarrer Dr. Hohenberger hatte die Informations- und Meditationstexte erstellt und führte durch das Programm. Die Liedzeile "Ermuntert euch und singt mit Schall" aus dem Choral "Nun danket all und bringet Ehr" war als Titel über das Konzert gesetzt und gab auch thematisch den Rahmen vor. Dabei wurde zunächst in einem biographischen Teil Paul Gerhardts Lebensweg beleuchtet und mit Liedbeispielen unterlegt. Im Mittelteil wurden Verse aus dem Lied "Ich singe dir mit Herz und Mund" gesungen und mit Andachtsworten verbunden. Beim dritten und letzten Teil des Konzertes lag dann das Gewicht ganz auf der Kirchenmusik mit einem kaleidoskopartigen Durchgang durch das kirchenjahrszeitlich geprägte Liedgut Paul Gerhardts. Der Festbogen von Advent bis Pfingsten kam mit bekannten Choralimprovisationen zu Gesangbuchklassikern wie "Ich steh an deiner Krippen hier" oder "O Haupt voll Blut und Wunden" zur Darstellung. Dabei wurden über Beamer auf einer großen Leinwand stimmungsvolle Bilder gezeigt, die den Gesamteindruck abrundeten. Besonders eindrücklich waren vereinzelt eingefügte Rezitative, die das Orgelspiel mit den Liedtexten unterlegten und zum Nachdenken anregten. Mit Gebet, einem Segen und dem Abendlied "Nun ruhen alle Wälder" klang das vielfältige Konzert aus, das bei den Besucherinnen und Besuchern einen tiefen Eindruck hinterlassen hat. Auf vielfach geäußerten Wunsch soll darum ein Live-Mitschnitt des Konzerts digital aufbereitet werden und demnächst als CD über das Pfarramt der Auferstehungskirche angeboten werden. |
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GemeindeversammlungEinmal im Jahr soll die Gelegenheit gegeben werden, die zurückliegende Gemeindearbeit zu reflektieren und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Bei der Gemeindeversammlung 2007 wird Pfarrer Dr. Hohenberger anhand eines Bilderrückblicks die Ereignisse des letzten Jahres nochmals vergegenwärtigen und dann den Blick voraus richten. Zu Gast ist Herr Gerhard Ried, Mitglied der Synode unserer bayerischen Landeskirche. Er wird über gesamtkirchliche Entwicklungen und Strukturveränderungen berichten, die uns auch im Dekanat Hof betreffen. |
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Am Samstag, dem 6. Oktober, steht wieder eine Wanderung auf dem
Programm. Wir wollen diesmal die Gegend um Hohenberg an der Eger
erkunden. Abfahrt ist um 9.00 Uhr an der Auferstehungskirche.
Mitfahrgelegenheiten sind gegeben. Die Gesamtstrecke der Wanderung wird
ca. 15 Kilometer lang und mit Einkehr zum Mittagessen und zum
Kaffeetrinken verbunden sein. Vom Parkplatz Wellerthal |
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Zum Erntedankfest war der Altarraum der Auferstehungekirche reich
geschmückt. Von allem was in den Moschendorfer Gärten
und auf
den Feldern angebaut wurde war etwas dabei. |
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Beim EmmausAbend im
Gemeindesaal der
Auferstehungskirche wurde ein Bodenbild entwickelt. Es stellt das
"vierfache Ackerfeld" dar. |
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Nachdem die Aufhängung der Kirchenfahne am Turm keine optimale
Wirkung erzielt, hat der Kirchenvorstand beschlossen,
zusätzlich
vor dem Hauptportal einen Fahnenmast aufzustellen. An hohen Festtagen
oder zu besonderen Gemeindetagen wie Bibelwoche, Konfirmation,
Jubelkonfirmation, Kirchweih oder dem Reformationsfest können
wir
jetzt doppelt Flagge zeigen. Die Kirchenfahne zeigt ein violettes Kreuz
auf weißem Grund und bedeutet die Freude der Buße,
die im
Kreuz Jesu Christi ein neues Leben ermöglicht und die Hoffnung
des
Glaubens zum Ausdruck bringt. Die schweren Erdarbeiten und die
Einbetonierung der Bodenhülse übernahmen die
Kirchenvorstandsmitglieder Jörg Behrendt, Hans Fischer, Klaus
Gleich, Dieter Köcher und Michael Pfenning. |
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![]() Allianz-GebetswocheDie Gebetswoche der Evangelischen Allianz wurde am Montag, den 8. Januar 2007 in der Auferstehungskirche eröffnet. Das Motto der Woche lautet dieses Jahr "Jesus Christus - gestern, heute und ewig". Als Sprecher des ersten Abends der Allianzgebetswoche konnte Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger (links) den Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (rechts) aus Stuttgart begrüßen. Zu Beginn des Abends führte Pfarrer Dr. Hohenberger ein Interview mit Hartmut Steeb (Bild). Herr Steeb erzählte viel Interessantes aus seinem eigenen Leben, aus der Geschichte der Evangelischen Allianz und ging auch auf die aktuelle Situation der Allianz in Deutschland ein. Im Anschluß an das Interview hielt Herr Steeb den Vortrag des ersten Abends der Gebetswoche in Hof zum Thema "Jesus Christus - der verheißene Retter". Weitere Informationen zur Evangelischen Allianz bietet die Internetseite der Evangelischen Allianz Hof: www.ea-hof.de . |
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Im Mittelpunkt des ersten EmmausAbends im Gemeindesaal der
Auferstehungskirche standen die Emmaus-Jünger. Das Bild zeigt
sie
auf ihrem Weg von Jerusalem nach Emmaus, als sie gerade den Fremden -
Jesus - treffen. Um die Jünger herum ergaben sich interessante
Gespräche in großer Runde und in kleinen Gruppen.
Durch den
Abend zum Thema „was Christen glauben“
führte Pfarrer
Dr. Thomas Hohenberger. Nach dem Ende des offiziellen Teils klang der
Abend
mit persönlichen Gesprächen aus. Der nächste
Moschendorfer EmmausAbend findet am 21. November 2006 statt. Um 19:30
Uhr lautet das Thema im Gemeindeaal der Auferstehungskirche
„Wir
brauchen Gott: Gute Gründe“. |
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Frauen im Islam
Zu einem Vortrag über „Frauen im
Isalm“ hatte die
Moschendorfer Kirchengemeinde Auferstehungskirche im Rahmen
eines offenen Gemeindeabends eingeladen. Pastor Minas Voigt
von
der arabischen evangelischen Gemeinde Hof berichtete anschaulich von
den Lebensbedingungen und der gesellschaftlichen Stellung
muslimischer Frauen. |
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Klingende Lebensbilder des Alten Testamentes
„Klingende Lebensbilder des Alten
Testaments“ lautete
das Motto für ein meditatives Orgelkonzert mit Liedern,
Lesungen
und Texten zu Bildern des Künstlers Marc Chagall in der
Moschendorfer Auferstehungskirche. |
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Präpi-Vorstellung![]() Im Sonntagsgottesdienst stellten sich die Präparanden des Jahrgangs 2006/2007 der Gemeinde vor. Vor der Predigt von Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger trug jeder Präparand und jede Präparandin ihre Erwartungen für die Präparanden- und Konfirmandenzeit kurz vor. An der Pinnwand vor dem Altarraum wurden die Vorstellungen von der Vorbereitungszeit auf die Konfirmation gesammelt. |
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Die Gemeindewanderung im Herbst 2006 führte nach Hallerstein
- oder vielmehr um Hallerstein herum. Treffpunkt war an der
Auferstehungskirche in Moschendorf. Von dort fuhren wir zum
Wanderparkplatz beim Dorf Hallerstein in der Nähe von
Schwarzenbach an der Saale. Am Parkplatz sind
Gemeindemitglieder aus Döhlau zu uns gestossen, um uns bei bei
der
Wanderung zu begleiteten. Der Parkplatz ist Augangspunkt des
Wanderweges "Rund um das Historische Hallerstein". Am Weg
liegen Hinweistafeln - sogenannten Stationen.
An jeder
Station vermitteln Schautafeln interessantes
über
Geschichte, Kultur und Botantik in Hallerstein. Schliesslich
führt der Weg mitten durchs Dorf und zur Dorfkirche. Hier
erfuhren
wird wissenswertes über die Geschichte der
Hallersteiner
Kirchen. Nach einer Andacht von Pfarrer Dr. Hohenberger begann die
letzte Etappe des Rundwanderweges. Wieder am Ausgangspunkt
angekommen ist der schöne Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im
"Haisla" des Hallersteiner Turnvereins ausgeklungen. |
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Aufführung des Musicals "Die Reise nach Jerusalem"Rockige und fetzige Musik brachten die Chorspatzen aus Schwarzenbach am Wald mit Ihrem Musical "Die Reise nach Jerusalem" in der Auferstehungskirche Hof-Moschendorf zur Aufführung. Das Pop-Musical von der Komponistin Hella Heizmann beschreibt die Geschichte vom 12-jährigen Jesus im Tempel von Jerusalem. Die in der Bibel gerade einmal elf Verse lange Begebenheit wurde mit Liedern unterschiedlicher Musikstile und musikalisch untermalten Erzähltexten vorgetragen. In einer mit vielen Kindern gut gefüllten Auferstehungskirche erlebten ungefähr 120 Besucher das ausgezeichnet umgesetzte Musical mit. |
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Dresden, das im Jahr 2006 sein 800-jähriges
Stadtjubiläum
feiert, ist das Ziel unseres diesjährigen Gemeindeausflugs am
Samstag, dem 8. Juli. Besonders die wiedererrichtete Frauenkirche, die
60 Jahre nach der Zerstörung am 30. Oktober 2005 geweiht
wurde,
ist ein Anziehungspunkt der Stadt geworden. Nun ist die Stadtsilhouette
mit dem charakteristischen Kuppelbau wieder hergestellt, der Dresden
auch den Beinamen "Elbflorenz" einbrachte. Zudem ist der Wiederaufbau
der Frauenkirche nach zwölf Jahren Bauzeit ein einzigartiges
und
weltweites Versöhnungswerk, um die Wunden des Zweiten
Weltkrieges
zu heilen. Wir fahren mit einem modernen Reisebus an der
Auferstehungskirche los und werden nach unserer Ankunft eine
Stadtrundfahrt in Dresden unternehmen. Unser Mittagessen nehmen wir an
Bord des CVJM-Jugendschiffes auf der Elbe ein. Nachmittags steht die
ausführliche Besichtigung der Frauenkirche und weiterer
Sehenswürdigkeiten im Innenstadtbereich auf dem Programm. |
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Die
Festversammlung der
Pfingsttagung des CVJM beim Blockhaus (rechts im Bild) war gut besucht
- trotz wechselhaftem Wetter. Während der Versammlung zeigte
sich
ab und zu sogar die Sonne. Wer nicht nach Bobengrün kommen
konnte
kann sich die interessanten Predigten und Beiträge von John
Lennox
und Hanspeter Wolfsberger aus dem Internet herunterladen: |
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Gemeindewanderung im Frühjahr am KornbergDie Gemeindewanderung im Frühjahr führte 2006 zum Kornberg. Pfarrer Dr. Hohenberger begrüßte die Teilnehmer bei einem kurzen Treffen in der Auferstehungskirche. Anschließend ging es mit dem Auto nach Pilgramsreuth am Fuße des Kornbergs. Vom Parkplatz führte der Wanderweg durch Wälder berauf zur Skihütte. Nach der Mittagspause ging es dann frisch gestärkt durch Wiesen und Wälder bergab zum "Alten Pfarrhaus. Dort gab es Kaffe und Kuchen. Die letzte Wanderetappe führte zurück zum Parkplatz. Den Abschluß der Frühjahrswanderung bildete ein Besuch der Pfarrkirche in Pilgramsreuth. |
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Zeltgottesdienst 100 Jahre Eingemeindung / 100 Jahre ChorVom 29. April bis zum 1. Mai 2006 feiert Moschendorf zwei 100-jährige Jubiläen: die Eingemeindung in die Stadt Hof im April 1906 und die Gründung des Gemischten Chores Hof-Moschendorf ebenfalls im Jahr 1906. Am 30. April feiern Pfarrer Dr. Hohenberger von der Auferstehungskirche und Rabbiner Goldberg von der Israelitischen Kultusgemeinde einen Zeltgottesdienst.![]() |
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Karwoche und Ostern 2006Die Karwoche begann mit einem Abendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag abend. Es folgte der Gottesdienst am Karfreitag vormittag. Zum Abschluß der Karwoche fand am Karfreitag nachmittag ein Liturgischer Gottesdienst zur Todesstunde Jesu statt. Den Auftakt der Osterfeiern bildete die Feier der Osternacht zum Sonnenaufgang am Ostersonntag. Nach dem Gottesdienst zum Osterfest am vormittag folgte heuer zum ersten mal eine Auferstehungsfeier für unseren Herren Jesus Christus im Moschendorfer Friedhof. Die Andacht unter dem Kruzifix war sehr gut besucht. |
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