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... aus dem Kita-Leben 2010
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| Nikolaus am Lagerfeuer |
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Zum Nikolausabend am Lagerfeuer lud der Elternbeirat
Eltern und Kinder in der Vorweihnachtszeit in den Garten der Auferstehungskirche ein.
Mit leuchtenden Augen nahm jedes Kind eine kleine Überraschung vom Nikolaus entgegen und
mit einem gemeinsam gesungenen Nikolauslied bedankten sich Kinder und Eltern beim Nikolaus. |
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| Die blinde Frau |
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Damit die Kinder sich besser in die Situation von blinden
Menschen hineinversetzen lernen, haben wir auch eine blinde Frau zu uns in den Kindergarten
eingeladen.
Mit großem Erstaunen stellten die Kinder fest, dass auch ein blinder Mensch
lesen und schreiben und allein in einer Wohnung leben kann.
Die Kinder stellten viele Fragen und
als Abschluss bekam jedes Kind in der Blindenschrift seinen Namen geschrieben. |
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| Vorweihnachtlicher Gottesdienst |
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In unserem vorweihnachtlichen Familiengottesdienst
spielten und sangen die Kinder die Geschichte vom blinden Bartimäus, den Jesus heilte.
Mit ganz viel Freude waren die Kinder bei der Sache. |
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| Mit dem Buch durch das Jahr |
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Da Sprach- und Lesekompetenzen für den späteren
Erfolg in Schule und Beruf immer wichtiger werden, lautet unser diesjähriges Jahresthema:
"Mit dem Buch durch das Jahr".
Die Schmetterlings- und die Igelgruppe näherten sich auf unterschiedliche Weise diesem Thema.
Dabei wurden die Kinder von Klaus der Lesemaus und dem Lesewurm Kornelius Wurm vom Turm begleitet.
Die beiden Figuren erklärten bereits, dass es viele unterschiedliche Bücher gibt und wie
man mit ihnen umgeht. |
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Bei einer gemeinsamen Kinderkonferenz wurden viele Ideen gesammelt,
die uns durch das Kindergartenjahr begleiten werden, wie z.B. ein Buch selber herstellen,
die Stadtbücherei besuchen, selbst Geschichten erfinden und erzählen.
In der Mittagszeit wurde eine gemütliche Vorlesezeit eingeführt und ein
Bücherflohmarkt wurde zu Gunsten der Aktion Weihnachten im Schuhkarton durchgeführt. |
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| Fotoprojekt |
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Unter dem Motto "Moschendorf heute"
beschlossen die Vorschulkinder der Schmetterlingsgruppe ein Fotoprojekt zu starten.
Eiligst brachten sie ihre eigenen Fotoapparate mit und zogen durch Moschendorf, um die wichtigsten
Plätze zu fotografieren. Erstaunlich wie anders die Fotografien wurden, denn aus der
Perspektive von ca. 1m Höhe wurde alles viel größer und intensiver. Anhand eines
Buches machten wir uns über die Geschichte der Fotografie schlau, über Erfinder und die
Entwicklung bis zur Digitalkamera. Höhepunkt unseres Projektes war dann der Ausflug zum
Fotostudio Schwarzenbach in der Hofer Innenstadt. Herr Schwarzenbach zeigte uns sein Studio, alte
und neue Kameras, viele große Lampen und Blitzgeräte, erklärte die Bedeutung des
Lichtes beim Fotografieren und wie ein Bild überhaupt in die Kamera kommt. Beim
abschließenden Gruppenbild zauberte er uns einen blau-rosa Hintergrund. Das digitale Bild
schickte er uns nun übers Internet in den Computer der Kita, sodass wir erstaunt über
die Möglichkeiten der Technik waren und begeistert unser Bild ausdrucken konnten. |
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| Familien-Wandertag |
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| Anfang Mai 2010 lud der Elternbeirat unserer Kita alle
Familien zu einem Wandernachmittag ein. Ziel des Ausfluges war die Gaststätte
"Waldfrieden", die nach einer kurzen Wanderung durch den Wald erreicht wurde.
Für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt und es mangelte auch nicht an Spaß und
Abenteuer für die Kinder. Trotz kühler Temperaturen ließen sich Eltern und Kinder
die Laune nicht verderben. |
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| Strom zum Anfassen |
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In einer Einheit in unserer Lernwerkstatt für die
Vorschulkinder ging es um das Thema Strom.
Wo kommt Strom her?
Sieht, riecht, hört, fühlt man Strom?
Wozu braucht man Strom?
Diesen und anderen Fragen ging Herr Cambos von den Hofer Stadtwerken mit den Kindern nach.
Spannend und sehr anschaulich erzählte Herr Cambos den Kindern viel Neues über den
Strom. Mit großer Begeisterung durfte dann jedes Kind einen kleinen Stromkreis aufbauen und
eine kleine Glühbirne zum Leuchten bringen. Stolz zeigten die Kinder nach der Lernwerkstatt
ihren Eltern die erhaltene Urkunde. |
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| 1. Moschendorfer KiTa-Rallye |
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Unser pädagogisches Jahresthema lautete dieses Jahr
"Wir erkunden unsere Stadt" und so wurde ganz viel in unserer Stadt unter die Lupe
genommen. Als Abschluss des Kitajahres wurden alle Eltern, Großeltern und Kinder zu
einer Moschendorfer- Stadtteil- Rallye eingeladen.
Zwei bis drei Familien schlossen sich als kleines Team zusammen und gingen los. In den
Schaufenstern der Bäckerei Reinel und der Second-Hand-Boutique Struwelliese mussten bestimmte
Gegenstände entdeckt und gezählt werden, sowie die Fenster der Hofer Familienkasse.
Am Gerätehaus der Moschendorfer Feuerwehr wurde mit dem Wasserschlauch ein brennendes
Puppenhaus gelöscht. Unterwegs musste sich jede Gruppe noch einen Slogan überlegen, der
dann bei der Abschlussrunde laut vorgetragen wurde. Mit großer Begeisterung lösten die
Kinder und die Erwachsenen die gestellten Aufgaben und kamen nach circa einer Stunde glücklich
in die Kita zurück. In gemütlicher Runde, unter schattigen Kastanienbäumen konnte
Hunger und Durst gestillt werden, während die Kinder im Gebüsch Verstecken spielten oder
ein Fussballmatch austrugen. Erzieher, Eltern und Kinder freuten sich über den unterhaltsamen
und gemütlichen Nachmittag. |
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| Besuch der Synagoge in Moschendorf |
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Im Rahmen des Projektes "Wir entdecken unsere Stadt"
besuchten die Kinder der Igelgruppe die Gebetsstätte der Jüdischen Gemeinde Hof.
Nach dem freundlichen Empfang durch Rabbiner Herrn Goldberg und seiner Frau wurden wir in den
Gebetsraum geführt. Hier konnten die Kinder viele Fragen stellen, die sie sich vor dem
Besuch gemeinsam überlegt hatten. So erfuhren sie, dass es in der Synagoge kein Kreuz gibt
und während des Gottesdienstes keine Musikinstrumente gespielt werden dürfen. Besonders
beeindruckt hat die Kinder die mehr als 400 Jahre alte Thora - eine lange Rolle aus Ziegenhaut,
auf der die Heiligen Worte niedergeschrieben sind. Zum Abschluss sprach Rabbiner Goldberg ein
Gebet in hebräischer Sprache und las dessen deutsche Übersetzung vor. |
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| Musik mit allen Sinnen |
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Bei dem Projekt "Musik mit allen Sinnen", setzen
die Kinder spielerisch und sehr fantasievoll Musik in Bewegung um. Sie erleben ihren Körper
als Instrument, sogar das Zimmer und Küchengeräte können wunderbare Instrumente
sein. Es wurden selbst Musikinstrumente hergestellt, wie z.B. ein Flaschenxylophon und
verschiedene musikalische Begriffe kennen gelernt.
Viel Spaß hatten die Kinder auch dabei,
eine Bauernhof- Geschichte in viel Bewegung und Musik umzusetzen. |
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| Bewegung macht Stark |
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Mit diesem Ruf begrüßen sich die Kinder der
Psychomotorikgruppe, die sich einmal in der Woche in der Turnhalle trifft.
Zu Beginn des Jahres wird den Kindern in jeder Einheit ein anderes Material zur
Verfügung gestellt, z.B. Seile, Papprohre, Tücher, Wollfäden, Klettergeräte
usw. Im freien Spiel, meistens noch alleine oder in Kleingruppen, machen die Kinder Erfahrungen
mit den Materialien und setzen die verschiedensten Ideen um. Dabei müssen ganz klare Regeln
eingehalten werden. Die Leiterin der Gruppe tritt in den Hintergrund und wird zur Beobachterin.
Nach einem Zeitraum von circa 4 - 5 Monaten bekommen die Kinder zum angebotenen Material eine
Aufgabe gestellt, z.B. aus den großen Bausteinsteinen eine Stadt zu bauen. Jetzt rückt
als Ziel des Projektes die Förderung sozialer Kompetenzen in den Vordergrund. Die Kinder
müssen lernen in der Gruppe zu arbeiten, eigene Ideen durchzusetzen oder Ideen anderer zu
übernehmen. All das ist mit viel Bewegung und Musik verbunden und bereitet den Kindern viel
Spaß.
Nach einem Jahr Psychomotorik ist bei einigen Kindern eine tolle Persönlichkeitsentwicklung
zu beobachten, sie sind selbstbewusster geworden oder haben gelernt, sich zurückzunehmen.
Bewegung macht eben stark! |
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| Chor Memori |
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Was machen unsere Kinder im Chor? Natürlich singen!
Viele, viele unterschiedliche Lieder: fröhliche und besinnliche, schnelle und langsame,
Volkslieder und moderne Kinderlieder, so wie auch Lieder in verschiedenen Sprachen. Wir haben
sogar ein Kindermusical "Staunende Augen" von Uwe Lal eingeübt und mit
großem Erfolg vorgeführt.
Auch Orffinstrumente: Rasseln, Triangeln, Trommeln usw. kommen bei uns regelmäßig zum
Einsatz. Natürlich nutzen wir auch jede Gelegenheit einem Profimusiker auf die Finger zu
schauen. Unser Praktikant Philipp, der Schlagzeug in einer Band spielt, begeisterte die Chorkinder
mit seinem Können.
Es ist auch zu einer guten Tradition geworden einmal im Jahr die beachtliche
Musikinstrumentensammlung der Familie Heidler zu bestaunen. |
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Unser Kitajahresthema heißt:
"Wir entdecken unsere Stadt" |
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In einer Kinderkonferenz wurde geklärt, was wir uns
alles in unserer Stadt genauer ansehen wollen. Eine lange Liste wurde erstellt und dann durch
Punkte ausgewählt.
Im Herbst erkundeten wir unseren Moschendorfer Ortsteil genauer:
Wo wohnen wir, welche Geschäfte gibt es usw.
Während der Adventszeit kam der Weihnachtsmarkt an die Reihe.
In einer weiteren Gesprächsrunde wurde überlegt, wozu das Rathaus da ist und was
so ein Bürgermeister eigentlich zu tun hat. Gemeinsam schrieben die Kinder an unseren
Bürgermeister Dr. Fichtner einen Brief. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten
und im Januar 2010 besuchten alle Vorschulkinder das Hofer Rathaus und konnten im Sitzungssaal
dem Bürgermeister ganz viele Fragen stellen. Natürlich bekam nach der Fragerunde jedes
Kind ein persönliches Autogramm.
Nach einer stärkenden Brotzeit ging es auf Entdeckungstour durch das Rathaus.
Im großen Sitzungssaal durften die Kinder selbst einmal Bürgermeister und
Stadträte spielen. Mit dem Lied: "Wir sind die Kleinen in den Gemeinden und ohne uns
läuft nichts" verabschiedeten sich Kinder und Erzieher. |

Besuch im Rathaus |
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Im Sitzungssaal |
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Auch im kreativen Bereich wurde das Thema "Unsere Stadt"
fantasievoll umgesetzt. Es wurden Häuser aus Karton oder aus Ton gebaut, Straßen und
Autos dazu gemalt. |
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Die Eltern wurden über ihre Berufe interviewt und die
Igelgruppe besuchte in der Hofer Sana-Klinik eine Kindergartenmama, die dort als Krankenschwester
arbeitet.
Ein anderer Kindergartenpapa, der von Beruf Metzger ist, kam mit einigen seiner
Arbeitsgeräte in die Kindergartengruppe und erklärte in anschaulicher Weise seine
Arbeit. Großen Spaß hatten die Kinder beim Anziehen der Arbeitskleidung. |
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| Schwarzlichttheater |
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| Mit großer Begeisterung fanden sich für 12
Nachmittage Vorschulkinder zum Projekt "Schwarzlichttheater" zusammen. In den ersten
Einheiten experimentierten wir mit verschiedenen Materialien, um zu sehen was alles im
Schwarzlicht leuchtet oder nicht. |
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Die Mädchen tanzten sehr gerne mit leuchtenden Chiffontüchern , während die Jungen
lieber mit Leuchtschnüren spielten. Gemeinsam wurde überlegt, welche Geschichte oder
welches Bilderbuch wir im Schwarzlicht spielen wollen. Mit großer Mehrheit entschieden sich
die Kinder für den Regenbogenfisch Teil 1 und Teil 2. Mit großem Eifer wurden die
Requisiten hergestellt. |
| Nach einigen Proben kam der große Auftritt vor den Eltern,
Großeltern, Kindergartenkindern und den zwei ersten Klassen. Viel Applaus belohnte die
kleinen Schauspieler. |
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