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© -all rights reserved- Kindertagesstätte Auferstehungskirche, Rabensteinerstr. 10, 95032 Hof
Kindertagesstätte Auferstehungskirche  Rabensteinerstr. 10  95032 Hof                 Tel.: 09281 / 51708
Mail: Kita.Auferstehungskirche-hof@elkb.de
Freunde Projekt – Starke Kinder…gute Freunde
In allen drei Gruppen beschäftigten sich die Kinder intensiv mit ihren Gefühlen, den Gefühlen anderer, dem eigenem ICH und dem eigenen Körper.
Um Gefühle zu erkennen, müssen die Kinder erstmal lernen, diese wahrzunehmen. Lustig, wie man dann manchmal aussieht. Die Smileys an unserer Tür waren hierfür eine gute Übung. Wie fühle ich mich heute? Was macht mich fröhlich? Woher kommen die Tränen? Was passiert mit mir, wenn ich wütend bin? Wie groß bin ich? Wer ist das größte Kind? Warum ist das Kind größer als ich, obwohl ich älter bin? Was unterscheidet uns? Was macht uns einzigartig? Es war spannend Antworten auf die Fragen zu finden und zugleich lustig, die ungewöhnlichsten Antworten zu hinterfragen.
Ganz groß malten sich die Krippenkinder auf Papier, es wurden Babyfotos angesehen und gemeinsam gemessen. Unsere Kinder bekamen die Möglichkeit über viele unterschiedliche Sinneserfahrungen ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Sie schauten in ihren selbstgemachten Spiegel und sahen etwas ganz Besonderes…! Nämlich sich selbst! Fazit: Wir sind alle einmalig, ein Geschenk Gottes und perfekt genauso, wie wir sind!
Halt! Stopp! Ich möchte das nicht! Die Grenzen andererzu akzeptieren ist manchmal gar nicht so einfach und führt oft zu Konflikten. Wer darf mich eigentlich küssen? Darf jemand von meiner Schokolade beißen? Muss ich mich bei jedem auf den Schoß setzen? Mit wem darf ich nach Hause gehen? Darf ein anderes Kind meine gebauten und gebastelten Werke kaputt machen? Mit diesen und noch viel mehr Fragen beschäftigten wir uns viele Wochen und kamen zum Entschluss: Nein sagen ist wichtig!
Starke Kinder müssen lernen NEIN zu sagen! NEIN heißt NEIN!!
Helfende Hände Uns gegenseitig eine Freude machen, das war der Grundgedanke der Kinderkonferenz zu diesem Thema. Die Kinder hatten viele Ideen und diese wurden gleich umgesetzt, wie z.B.: Bücherecke ordnen Spülmaschine ein- und ausräumen Hilfe beim Anziehen, Spielen, Toilettengang anbieten Spielsachen aufräumen Unsere Kinder waren begeistert, wie leicht es ist Freude zu bereiten und packten gerne mit an.
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Wohlfühl –Tage In unserer Krippe schaffte man viele Wahrnehmungsmöglichkeiten zum Wohlfühlen und Stärken ihrer Sinne.In den beiden Kindergartengruppen wurde es sich für einige Tage gemütlich gemacht mit Höhlen, ruhiger Musik, einem Bällebad, Beautyangeboten (Nägel lackieren, Tatoos, Massagen), Erzählecke und einem Barfußparcour. Alles war ein Riesenspaß. Eine Wiederholung wird bereits geplant.
„Wie soll ich das wissen, wenn ich es noch nie versucht habe?“ (Pippi Langstrumpf)
unsere pädagogische Arbeit in der Kindertagesstätte muss sich immer neuen Veränderungen und Herausforderungen stellen. In diesem Jahr nehmen wir uns den Spruch von Pippi Langstrumpf zu Herzen.
Kinder entdecken das Leben jeden Tag neu.   Wir wollen sie in ihrem täglichen Tun dabei unterstützen, Helden und Heldinnen der Zukunft zu werden. Wir motivieren Kinder, neue Ideen auszuprobieren! Wir schaffen Freiräume zum kreativen Tun! Wir hinterfragen Regeln, um diese zu verstehen! Die Umgebung gestalten wir mit     Herausforderungen und Veränderungen! Kinder dürfen in vielen Bereichen lernen,     Verantwortung zu übernehmen! Miteinander machen wir uns auf den Weg zu mehr Mut,Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und Frustrationstoleranz.
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Gemeinsam können wir alles schaffen! Gemeinsam sind wir stark! Gemeinsam hat man die besten Ideen! Gemeinsam macht es mehr Spaß!
Groß werden und mit Herausforderungen umgehen Kinder brauchen Herausforderungen. Mutig kann das Kind neues Kennenlernen, gewinnt an Selbstbewusstsein, Handlungsstrategien und Selbständigkeit. Die Erfahrung, dass nicht alles beim ersten Versuch funktioniert, stärkt Kinder im Umgang mit Niederlagen. Zeit zum Entdecken   Zeit zum Ausprobieren Zeit zum Toben, Klettern und Rennen
Eltern dürfen nochmal Kind sein Es   ist   uns   sehr   wichtig   unsere   Arbeit den   Eltern   so   transparent   wie   möglich darzustellen.         Viele         Aktivitäten dokumentieren     wir     mit     Bildern     und Aushängen.   Nach   der   Eingewöhnungszeit und           dem           Ende           der Coronaeinschränkungen    ist    es    uns    nun wieder        möglich,        für        Eltern Schnuppertage    anzubieten.    Sie    dürfen aktiv   einen   Tag   in   der   Kita   verbringen. Viele    Eltern    sind    überrascht,    welche Anforderungen    ein    Vormittag    an    die Kinder   stellt   und   wie   abwechslungsreich er gestaltet ist.
An unseren Aktionstagen lernen die Kinder mit Veränderungen umzugehen. Es gibt Tage ohne Stühle  (alles ist normal, nur die Stühle sind weg), Verkehrt-Herum-Tage  (am Morgen gibt es Mittagessen und mittags Frühstück, wir laufen rückwärts, die Stühle und Tische sind umgedreht, wir begrüßen uns mit Tschüß uvm.) - ganz schön kompliziert dieser Tag. Am Kuscheltag machen wir es uns dafür gemütlich und am Zieh-dich-lustig-an-Tag  tragen wir nicht nur lustige Kleidung, sondern probieren verrückte Sachen aus.
Herausfordernde Veränderungen an unseren Aktionstagen – Mitmachen, Lachen, Perspektivenwechsel, Durchhalten
50 Jahre Kita Auferstehungskirche Rabensteinerstraße 10
Unser Kita-Haus in der Rabensteinerstraße 10 feierte am 2. Juli zum Gemeindefest seinen 50. Geburtstag. Mit Feuereifer waren die Kinder bei der Sache. Unsere Kinder hatten bei einer Kinderkonferenz klare Vorstellungen, was es zu einer Geburtstagsparty alles braucht. Alle Wünsche gingen in Erfüllung. Dank der fleißigen Helfer*Innen gab es zahlreiche Leckereien. Viele Gäste, auch ehemalige Kinder und Eltern besuchten das Fest und staunten, sowohl im Gottesdienst, als auch zur Aufführung, über die Talente unserer Kinder.
Abschluss des Festes war ein Kasperltheater, das Frau Vogel extra für diesen Anlass geschrieben hatte und Regie führte. Begeistert lauschten die Kinder der lustigen Geschichte, gespielt von Frau Yalin, Frau Ortmann und Frau Tschanett. Alle Beteiligten waren sich hinterher einig, dass es ein wunderschönes Gemeindefest war.
Endlich ist er da, der Sommer, die wohl schönste Zeit im Jahr. Unsere Kinder verbringen viel Zeit im Garten und genießen Sonne, Wasser und die Freiheit, draußen zu spielen. Wir lassen das Kitajahr 22/23 mit viel Lebensfreude ausklingen
„Ich   geh   mit   meiner   Laterne   und   meine   Laterne   mit   mir“,   so   tönte   es   am   13. November   abends   durch   die   Straßen   von   Moschendorf.   Gruppenweise   gingen   die Kinder    gemeinsam    mit    ihren    Eltern,    Paten,    Großeltern    und    den    leuchtenden Laternen durch die anbrechende Nacht. Singend   zog   jede   Gruppe   in   unsere   Auferstehungskirche   ein.   Bei   einer   kurzen Andacht   wurden   Bilder   aus   dem   Kita   –   Leben   gezeigt:   wie   Kinder   die   St. Martinsgeschichte   spielen,   wie   sie   teilen,   wie   sie   helfen   und   wie   sie   füreinander da sind.
Pfarrer    Knihs    schloss    durch    eine    kurze    Andacht    mit    dem    Gleichnis    des barmherzigen    Samariters.    Er    machte    die    Zuhörenden    auf    die    Notwendigkeit aufmerksam,   mit   offenen   Augen   und   helfenden   Händen   durchs   Leben   zu   gehen.   So wie Jesus es einst tat. Leider regnete es an diesem Tag und das Fest wurde kurzentschlossen ins Gemeindehaus verlagert. Viele helfende Hände der Elternschaft bereiteten hierfür schon am Nachmittag alles vor. Der Raum wurde mit Lichterketten geschmückt, der Kinderpunsch selbst gekocht, Käsestangen belegt und Wiener erhitzt.
Mit Martinsliedern im Ohr, einem wohligen Gemeinschaftsgefühl und vollem Magen ließen wir den Abend ausklingen. Er wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.
Martinsfest November 2023
IKK Projekt „Kinder stark machen!“
Das Leben ist immer in Bewegung, so soll es auch in unserem Haus sein.  In der Bewegung knüpft das Kind soziale Kontakte, lernt Selbständigkeit und Selbstvertrauen. Sport und Spiel ermöglichen, Aggressionen und innere Spannungen abzubauen. Das IKK-Projekt „Die Kleinen stark machen! Gemeinsam für eine gesunde Zukunft.“ unterstützt die Förderung von Bewegung in Kindertagesstätten und hilft dem Team dabei, die pädagogische Arbeit hinsichtlich der Gesundheitsförderung genauer zu reflektieren und zu verbessern. Frau Nguyen (Dipl. Sportwissenschaft Prävention und Rehabilitation) begleitet den Qualitätsprozess des Teams sowie die ansprechenden, aktiven und spaßigen Bewegungseinheiten mit den Kindern, bei denen sie spielerisch mit unterschiedlichen Materialien in unterschiedlichen Themenwelten pure Lebensfreude verbreitet. Die Energie ist ansteckend und mit vielen Ideen für zu zuhause verlassen alle Kinder strahlend die Turnhalle.
Unter dem Motto: „Aktiv miteinander, aktiv füreinander, gesund ein Leben lang!“ gibt es ein Gewinnspiel für alle Familien. Die aktivste Familie gewinnt eine tolle Familienaktion bei uns in Moschendorf.
Verkleidungsfest in der Kita
Zu unserem Verkleidungsfest stand alles unter dem Motto „Ich fühle mich stark, wenn ich ein/e…bin“. Viele Prinzessinnen, Superhelden und Tiere tobten durch unsere Räume und versuchten sich an verschiedenen Spielstationen. Hier konnten sie Mut, Kraft und Geschicklichkeit beweisen und die unterschiedlichsten Gefühle erleben. Bei Brezen und Krafttrunk wurde sich ausgiebig gestärkt.
Spielzeugfreie Zeit im Kindergarten
Für fünf Wochen dürfen auch unsere Spielsachen wieder in den wohlverdienten Urlaub. Es beginnt die „Spielzeugfreie Zeit“. Gemeinsam wurde das Spielzeug verpackt und vom Shuttle Service zum Flughafen gebracht (Vielen Dank an diese Familie!). 
Hallo Frau Scherer, die Spielsachen haben wir - Dank guter Ausschilderung - rechtzeitig am Hofer Flughafen absetzen können.  Im Reisebüro wurde sich zunächst noch einmal über mögliche Urlaubsziele informiert. Der anschließende Check-In verlief zügig und problemlos. Die Kartons warten jetzt am Gate auf ihren Abflug. Das Flugzeug steht - wie Sie sehen können - schon bereit.
Eine aufregende Zeit beginnt. Was bedeutet das konkret? In einer spielzeugfreien Zeit werden alle vorgefertigten Spielzeuge, die sich Erwachsene für das Spiel der Kinder ausgedacht haben, für einen begrenzten Zeitraum „in den Urlaub geschickt“. Lediglich Möbel wie Regale, Tische und Stühle sowie nutzungsoffene Materialien, wie Seile, Tücher, Decken oder Kissen verbleiben in den Räumen. Während der Zeit werden von Erwachsenen keine Angebote oder Projekte initiiert.  In einer spielzeugfreien Zeit sind Kinder mit ganz neuen, ungewohnten Situationen konfrontiert und müssen neue Weg finden. Neue Wege im Umgang mit Materialien, in der Lösungssuche, in der Ideenfindung und im sozialen Miteinander. Die Kompetenzen der Kinder sind nun mal ganz anders gefragt und neue Ressourcen kommen zum Vorschein. Das pädagogische Personal wird zum Helfer, Beobachter, Förderer und Unterstützer bei den Belangen der Kinder. Oftmals bilden sich in der Zeit ganz neue Konstellationen in der Kindergruppe. Das Spiel, ohne in der Nutzung festgelegtes Spielzeug, ist geprägt von Lösungssuche, Phantasie und Kreativität. Die Kinder beschäftigen sich in dieser Zeit ausschließlich mit Spielsachen, die sie selbst herstellen. Sie überlegen sich, was sie spielen möchten, welches Material sie benötigen und wie sie es dann umsetzen. In den letzten Jahren durften wir schon viele tolle, kreative Ideen der Kinder miterleben und begleiten. Wir freuen uns auf die bevorstehende Zeit und neue Inspirationen durch die Phantasie unserer Kinder.
Ein   wahrer   Schatz   in   unserem   Haus   ist   das   Atelier.   Kinder   brauchen   mehr   denn je   Räume,   in   denen   sie   ausprobieren,   experimentieren,   forschen   und   zusammen mit anderen Kindern immer wieder neue Dinge erfinden können. Unsere Expertin Frau Reising (studierte Kunstlehrerin) führt in unserem Atelier täglich am Vormittag Regie. Sie dient als verlässliche Bezugsperson zum Thema Kunst und Kreativität sowohl für die Kindergartenkinder als auch für unsere Krippenkinder. Das Atelier ist durch die Oberlichter hell. Den Kindern stehen Wasserfarben, Fingerfarben und weitere ungiftige flüssige Farben zur Verfügung. Es gibt eine Tafel, eine Staffelei, eine Wand zum bemalen und Pinsel in unterschiedlichen Ausführungen. Vielfältige Papier- und Pappformate stehen ebenso bereit. Auch zum Tonen und Formen besteht hier die Möglichkeit. Unsere Pädagogin entwickelt mit den Kindern gemeinsam gestalterische Pläne. Mal steht das Thema Form und Skulptur im Vordergrund, mal bildnerische Kunst. Die Prozesse enden manchmal ganz plötzlich und die Kinder suchen neue Herausforderungen oder beziehen die Pädagogin mit ein. Sie genießen es mit Fragen geweckt zu werden. Die Pädagogin wird Gesprächspartnerin, Materialbeschafferin und nimmt an der Beschäftigung der Kinder aktiv teil.
Vorstellung unseres Ateliers
Weihnachtsandacht bei Fr. Debelka in der Kirche
Ganz gespannt sind unsere Kinder und Erzieherinnen Anfang auf Einladung unserer neuen Pfarrerin Theresa Debelka in unsere benachbarte Auferstehungskirche gegangen, um eine weihnachtliche Andacht zu hören. Zusammen haben wir besprochen, was eine Pfarrerin so alles braucht und anziehen muss, um wie eine „richtige“ Pfarrerin im Gottesdienst auszuschauen. Danach haben wir gemeinsam eine Adventskerze angezündet und uns an ihrem Licht erfreut, denn wir wissen, das heißt: „Weihnachten ist nicht mehr weit!“ Pfr. Debelka hat uns kindgerecht und spielerisch die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht des Esels in der Krippe erzählt und die Kinder durften etappenweise passend zur Erzählung die Krippe mit Tieren, den heiligen drei Königen, Maria, Josef und natürlichem dem Jesuskind bestücken. Zum Abschluss haben wir unsere diesjährigen Weihnachtslieder zusammen gesungen und sind mit viel Liebe im Herzen zurück in die Kita gegangen. Dieser Ausflug ist den Kindern eindrücklich in Erinnerung geblieben und wir freuen uns schon sehr auf unseren nächsten Besuch!
St. Martin in der Kita – zwischen „Teilen, teilen, das macht Spaß…“ und Freude schenken
Kennenlernnachmittag zum Kartoffelfeuer
Kindheitserinnerungen weckte im September unser Kartoffelfeuer, was wir als Kennenlernaktion auf der großen Wiese im Gemeindegarten veranstaltet haben. Groß und Klein, Kinder, Eltern, Oma & Opa, Kita – Personal und viele mehr haben gemeinsam eine tolle Zeit verbracht, um sich bei Kartoffeln, Marshmallows, Stockbrot und Co. zum Start ins neue Kitajahr besser kennenzulernen und eine tolle Zeit miteinander zu verbringen. Ausgerüstet mit Decken, Essen, Trinken, Feuerschalen und einer Menge guter Laune wurden Erinnerungen geschaffen, die noch lange im Herzen bleiben und den Kindern als Abschluss für das Thema „Die Kartoffel“ diente. Denn über die große Knolle haben wir eine Menge gelernt – und schmecken tut sie nebenbei auch noch ganz wunderbar.
Helden in der Kita
Am Samstag den 5. Juli 2025 feierte die Kita einen großen Aktionstag zum Thema „Alltagshelden“. Unser Elternbeirat organisierte einen tollen Tag mit vielen Attraktionen. Bei unterschiedlichen Stationen konnten die Kinder mit ihren Eltern selbst ausprobieren, basteln, lernen und staunen. Gestartet wurde mit einem Tanz der Kinder „Tatü, hier kommt die Feuerwehr“, der mit viel Beifall begleitet wurde. Bei der Feuerwehr konnten die Kinder selbständig „ein Haus löschen“ und bei der Vorführung der Hundestaffel des BRK erfahren, welche tollen Fähigkeiten die Hunde haben und wofür sie eingesetzt werden. Weiter waren das BRK und die Polizei mit einer Station dabei, an der die Kinder sich ausprobieren konnten. Für die Planung und das leibliche Wohl sorgte unser Elternbeirat mit Leckereien, Getränken und Popcorn. Vielen Dank an alle Helfer und Mitwirkenden, die unseren Kindern einen Tag voller Spaß und bleibenden Erinnerungen geschaffen haben. Vom Erlös unseres Festes haben wir neue Spielbausteine angeschafft. Die Freude unserer Kinder darüber, war riesengroß!
Kunterbunte Kita-Abschiedsparty für Fr. Schock
Viele Tränen flossen in unserer Kita, als wir am Dienstag den 9. Juli 2025 unsere Frau Schock aus dem Kindergartendienst in die wohlverdiente Rente verabschiedet haben. Seit 1993 war Frau Schock in unserer Kita mit Herz und Seele für viele, viele Kinder da. Erst als Erzieherin im Gruppendienst, später als Psychomotorik-Fachkraft und Sprachfachkraft für Kleingruppen. Im Laufe ihrer Tätigkeit durfte sie in jeder Gruppe ein Teil sein, Eichhörnchen, Fuchs, Igel, Spatz und Schmetterling – ein echter Wolpertinger unsere Frau Schock und ein Jocker für uns alle. Wir wünschen Ihr alles Liebe und Gute, Gottes Segen, Gesundheit und Freude am Leben und sagen ein herzliches „Dankeschön das es dich gibt und du uns deine Zeit, Liebe und Geduld geschenkt hast, wir werden Dich sehr vermissen! Unsere guten Wünsche, die wir an Luftballons in den Himmel fliegen ließen, mögen für Dich in Erfüllung gehen!“ Wir freuen uns schon jetzt auf deine Besuche in der Kita!
Kunterbunte Kita-Abschiedsparty für Fr. Schock
Im November stand das Thema „Teilen, Helfen und Füreinander da sein“ besonders im Vordergrund. Die Geschichte von „St. Martin“ begleitete uns in unserem Alltag und die Kinder überlegten miteinander, wie wichtig Teilen und Helfen ist. „Dafür ist niemand zu Klein“ war die Aussage eines Kindes. Es entstand die Idee eines „Meins – wird – Deins - Basars“. Die Kinder und Ihre Familien durchstöberten Dachboden und Keller nach weihnachtlicher Deko, die sie nicht mehr brauchten und brachten sie als Spende von zu Hause mit. So entstand ein kleiner, gemütlicher Basar mit vielen schönen Dingen, die dann erstanden werden konnten. Die Kinder waren mit Eifer dabei als Verkäufer Ihre Ware anzupreisen und zu verkaufen. Der Erlös konnte sich wirklich sehen lassen - über 200€ haben die Kinder eingenommen und in einer Kinderkonferenz entschieden, dass Sie das Geld dem Tierheim Erlalohe und der Hofer Tafel spenden wollen. Diese beiden Einrichtungen werden wir demnächst besuchen, um die Spenden persönlich abzugeben.                                                                                                                                                                                                                                                                                  Und dann hieß es wieder wie jedes Jahr “Ich geh mit meiner Laterne“. Am Montag den 10. November liefen unsere Kinder mit Ihren Familien durch die Straßen von Moschendorf und lauschten einer kurzen Andacht von Pfarrerin Debelka. Im Anschluss fanden sich alle zu einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrgarten ein. Bei Wiener, Käsestangen und Punsch am Lagerfeuer wurde viel erzählt und gelacht. Zum Ende trafen sich nochmals alle Kinder und Eltern, um mit Frau Lampert einen Lichtertanz zu tanzen. Lieben Dank nochmals an den Elternbeirat und allen Helfern, die dieses schöne Erlebnis möglich gemacht haben.
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Kindertagesstätte Auferstehungskirche  Rabensteinerstr. 10  95032 Hof                 Tel.: 09281 / 51708 Mail: Kita.Auferstehungskirche-hof@elkb.de
Freunde Projekt – Starke Kinder…gute Freunde
In allen drei Gruppen beschäftigten sich die Kinder intensiv mit ihren Gefühlen, den Gefühlen anderer, dem eigenem ICH und dem eigenen Körper.
Um Gefühle zu erkennen, müssen die Kinder erstmal lernen, diese wahrzunehmen. Lustig, wie man dann manchmal aussieht. Die Smileys an unserer Tür waren hierfür eine gute Übung. Wie fühle ich mich heute? Was macht mich fröhlich? Woher kommen die Tränen? Was passiert mit mir, wenn ich wütend bin? Wie groß bin ich? Wer ist das größte Kind? Warum ist das Kind größer als ich, obwohl ich älter bin? Was unterscheidet uns? Was macht uns einzigartig? Es war spannend Antworten auf die Fragen zu finden und zugleich lustig, die ungewöhnlichsten Antworten zu hinterfragen.
Ganz groß malten sich die Krippenkinder auf Papier, es wurden Babyfotos angesehen und gemeinsam gemessen. Unsere Kinder bekamen die Möglichkeit über viele unterschiedliche Sinneserfahrungen ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Sie schauten in ihren selbstgemachten Spiegel und sahen etwas ganz Besonderes…! Nämlich sich selbst! Fazit: Wir sind alle einmalig, ein Geschenk Gottes und perfekt genauso, wie wir sind!
Halt! Stopp! Ich möchte das nicht! Die Grenzen andererzu akzeptieren ist manchmal gar nicht so einfach und führt oft zu Konflikten. Wer darf mich eigentlich küssen? Darf jemand von meiner Schokolade beißen? Muss ich mich bei jedem auf den Schoß setzen? Mit wem darf ich nach Hause gehen? Darf ein anderes Kind meine gebauten und gebastelten Werke kaputt machen? Mit diesen und noch viel mehr Fragen beschäftigten wir uns viele Wochen und kamen zum Entschluss: Nein sagen ist wichtig!
Starke Kinder müssen lernen NEIN zu sagen! NEIN heißt NEIN!!
Helfende Hände Uns gegenseitig eine Freude machen, das war der Grundgedanke der Kinderkonferenz zu diesem Thema. Die Kinder hatten viele Ideen und diese wurden gleich umgesetzt, wie z.B.: Bücherecke ordnen Spülmaschine ein- und ausräumen Hilfe beim Anziehen, Spielen, Toilettengang anbieten Spielsachen aufräumen Unsere Kinder waren begeistert, wie leicht es ist Freude zu bereiten und packten gerne mit an.
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Wohlfühl –Tage In unserer Krippe schaffte man viele Wahrnehmungsmöglichkeiten zum Wohlfühlen und Stärken ihrer Sinne.In den beiden Kindergartengruppen wurde es sich für einige Tage gemütlich gemacht mit Höhlen, ruhiger Musik, einem Bällebad, Beautyangeboten (Nägel lackieren, Tatoos, Massagen), Erzählecke und einem Barfußparcour. Alles war ein Riesenspaß. Eine Wiederholung wird bereits geplant.
„Wie soll ich das wissen, wenn ich es noch nie versucht habe?“ (Pippi Langstrumpf)
unsere pädagogische Arbeit in der Kindertagesstätte muss sich immer neuen Veränderungen und Herausforderungen stellen. In diesem Jahr nehmen wir uns den Spruch von Pippi Langstrumpf zu Herzen.
Kinder entdecken das Leben jeden Tag neu.   Wir wollen sie in ihrem täglichen Tun dabei unterstützen, Helden und Heldinnen der Zukunft zu werden. Wir motivieren Kinder, neue Ideen auszuprobieren! Wir schaffen Freiräume zum kreativen Tun! Wir hinterfragen Regeln, um diese zu verstehen! Die Umgebung gestalten wir mit     Herausforderungen und Veränderungen! Kinder dürfen in vielen Bereichen lernen,     Verantwortung zu übernehmen! Miteinander machen wir uns auf den Weg zu mehr Mut,Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und Frustrationstoleranz.
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Gemeinsam können wir alles schaffen! Gemeinsam sind wir stark! Gemeinsam hat man die besten Ideen! Gemeinsam macht es mehr Spaß!
Groß werden und mit Herausforderungen umgehen Kinder brauchen Herausforderungen. Mutig kann das Kind neues Kennenlernen, gewinnt an Selbstbewusstsein, Handlungsstrategien und Selbständigkeit. Die Erfahrung, dass nicht alles beim ersten Versuch funktioniert, stärkt Kinder im Umgang mit Niederlagen. Zeit zum Entdecken   Zeit zum Ausprobieren Zeit zum Toben, Klettern und Rennen
Eltern dürfen nochmal Kind sein Es   ist   uns   sehr   wichtig   unsere   Arbeit den   Eltern   so   transparent   wie   möglich darzustellen.         Viele         Aktivitäten dokumentieren     wir     mit     Bildern     und Aushängen.   Nach   der   Eingewöhnungszeit und           dem           Ende           der Coronaeinschränkungen    ist    es    uns    nun wieder        möglich,        für        Eltern Schnuppertage    anzubieten.    Sie    dürfen aktiv   einen   Tag   in   der   Kita   verbringen. Viele    Eltern    sind    überrascht,    welche Anforderungen    ein    Vormittag    an    die Kinder   stellt   und   wie   abwechslungsreich er gestaltet ist.
An unseren Aktionstagen lernen die Kinder mit Veränderungen umzugehen. Es gibt Tage ohne Stühle  (alles ist normal, nur die Stühle sind weg), Verkehrt-Herum-Tage  (am Morgen gibt es Mittagessen und mittags Frühstück, wir laufen rückwärts, die Stühle und Tische sind umgedreht, wir begrüßen uns mit Tschüß uvm.) - ganz schön kompliziert dieser Tag. Am Kuscheltag machen wir es uns dafür gemütlich und am Zieh-dich-lustig-an-Tag  tragen wir nicht nur lustige Kleidung, sondern probieren verrückte Sachen aus.
Herausfordernde Veränderungen an unseren Aktionstagen – Mitmachen, Lachen, Perspektivenwechsel, Durchhalten
50 Jahre Kita Auferstehungskirche Rabensteinerstraße 10
Unser Kita-Haus in der Rabensteinerstraße 10 feierte am 2. Juli zum Gemeindefest seinen 50. Geburtstag. Mit Feuereifer waren die Kinder bei der Sache. Unsere Kinder hatten bei einer Kinderkonferenz klare Vorstellungen, was es zu einer Geburtstagsparty alles braucht. Alle Wünsche gingen in Erfüllung. Dank der fleißigen Helfer*Innen gab es zahlreiche Leckereien. Viele Gäste, auch ehemalige Kinder und Eltern besuchten das Fest und staunten, sowohl im Gottesdienst, als auch zur Aufführung, über die Talente unserer Kinder.
Abschluss des Festes war ein Kasperltheater, das Frau Vogel extra für diesen Anlass geschrieben hatte und Regie führte. Begeistert lauschten die Kinder der lustigen Geschichte, gespielt von Frau Yalin, Frau Ortmann und Frau Tschanett. Alle Beteiligten waren sich hinterher einig, dass es ein wunderschönes Gemeindefest war.
Endlich ist er da, der Sommer, die wohl schönste Zeit im Jahr. Unsere Kinder verbringen viel Zeit im Garten und genießen Sonne, Wasser und die Freiheit, draußen zu spielen. Wir lassen das Kitajahr 22/23 mit viel Lebensfreude ausklingen
„Ich   geh   mit   meiner   Laterne   und   meine   Laterne   mit   mir“,   so   tönte   es   am   13. November   abends   durch   die   Straßen   von   Moschendorf.   Gruppenweise   gingen   die Kinder    gemeinsam    mit    ihren    Eltern,    Paten,    Großeltern    und    den    leuchtenden Laternen durch die anbrechende Nacht. Singend   zog   jede   Gruppe   in   unsere   Auferstehungskirche   ein.   Bei   einer   kurzen Andacht   wurden   Bilder   aus   dem   Kita   –   Leben   gezeigt:   wie   Kinder   die   St. Martinsgeschichte   spielen,   wie   sie   teilen,   wie   sie   helfen   und   wie   sie   füreinander da sind.
Pfarrer    Knihs    schloss    durch    eine    kurze    Andacht    mit    dem    Gleichnis    des barmherzigen    Samariters.    Er    machte    die    Zuhörenden    auf    die    Notwendigkeit aufmerksam,   mit   offenen   Augen   und   helfenden   Händen   durchs   Leben   zu   gehen.   So wie Jesus es einst tat. Leider regnete es an diesem Tag und das Fest wurde kurzentschlossen ins Gemeindehaus verlagert. Viele helfende Hände der Elternschaft bereiteten hierfür schon am Nachmittag alles vor. Der Raum wurde mit Lichterketten geschmückt, der Kinderpunsch selbst gekocht, Käsestangen belegt und Wiener erhitzt.
Mit Martinsliedern im Ohr, einem wohligen Gemeinschaftsgefühl und vollem Magen ließen wir den Abend ausklingen. Er wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.
Martinsfest November 2023
IKK Projekt „Kinder stark machen!“
Das Leben ist immer in Bewegung, so soll es auch in unserem Haus sein.  In der Bewegung knüpft das Kind soziale Kontakte, lernt Selbständigkeit und Selbstvertrauen. Sport und Spiel ermöglichen, Aggressionen und innere Spannungen abzubauen. Das IKK-Projekt „Die Kleinen stark machen! Gemeinsam für eine gesunde Zukunft.“ unterstützt die Förderung von Bewegung in Kindertagesstätten und hilft dem Team dabei, die pädagogische Arbeit hinsichtlich der Gesundheitsförderung genauer zu reflektieren und zu verbessern. Frau Nguyen (Dipl. Sportwissenschaft Prävention und Rehabilitation) begleitet den Qualitätsprozess des Teams sowie die ansprechenden, aktiven und spaßigen Bewegungseinheiten mit den Kindern, bei denen sie spielerisch mit unterschiedlichen Materialien in unterschiedlichen Themenwelten pure Lebensfreude verbreitet. Die Energie ist ansteckend und mit vielen Ideen für zu zuhause verlassen alle Kinder strahlend die Turnhalle.
Unter dem Motto: „Aktiv miteinander, aktiv füreinander, gesund ein Leben lang!“ gibt es ein Gewinnspiel für alle Familien. Die aktivste Familie gewinnt eine tolle Familienaktion bei uns in Moschendorf.
Verkleidungsfest in der Kita
Zu unserem Verkleidungsfest stand alles unter dem Motto „Ich fühle mich stark, wenn ich ein/e…bin“. Viele Prinzessinnen, Superhelden und Tiere tobten durch unsere Räume und versuchten sich an verschiedenen Spielstationen. Hier konnten sie Mut, Kraft und Geschicklichkeit beweisen und die unterschiedlichsten Gefühle erleben. Bei Brezen und Krafttrunk wurde sich ausgiebig gestärkt.
Spielzeugfreie Zeit im Kindergarten
Für fünf Wochen dürfen auch unsere Spielsachen wieder in den wohlverdienten Urlaub. Es beginnt die „Spielzeugfreie Zeit“. Gemeinsam wurde das Spielzeug verpackt und vom Shuttle Service zum Flughafen gebracht (Vielen Dank an diese Familie!). 
Hallo Frau Scherer, die Spielsachen haben wir - Dank guter Ausschilderung - rechtzeitig am Hofer Flughafen absetzen können.  Im Reisebüro wurde sich zunächst noch einmal über mögliche Urlaubsziele informiert. Der anschließende Check-In verlief zügig und problemlos. Die Kartons warten jetzt am Gate auf ihren Abflug. Das Flugzeug steht - wie Sie sehen können - schon bereit.
Eine aufregende Zeit beginnt. Was bedeutet das konkret? In einer spielzeugfreien Zeit werden alle vorgefertigten Spielzeuge, die sich Erwachsene für das Spiel der Kinder ausgedacht haben, für einen begrenzten Zeitraum „in den Urlaub geschickt“. Lediglich Möbel wie Regale, Tische und Stühle sowie nutzungsoffene Materialien, wie Seile, Tücher, Decken oder Kissen verbleiben in den Räumen. Während der Zeit werden von Erwachsenen keine Angebote oder Projekte initiiert.  In einer spielzeugfreien Zeit sind Kinder mit ganz neuen, ungewohnten Situationen konfrontiert und müssen neue Weg finden. Neue Wege im Umgang mit Materialien, in der Lösungssuche, in der Ideenfindung und im sozialen Miteinander. Die Kompetenzen der Kinder sind nun mal ganz anders gefragt und neue Ressourcen kommen zum Vorschein. Das pädagogische Personal wird zum Helfer, Beobachter, Förderer und Unterstützer bei den Belangen der Kinder. Oftmals bilden sich in der Zeit ganz neue Konstellationen in der Kindergruppe. Das Spiel, ohne in der Nutzung festgelegtes Spielzeug, ist geprägt von Lösungssuche, Phantasie und Kreativität. Die Kinder beschäftigen sich in dieser Zeit ausschließlich mit Spielsachen, die sie selbst herstellen. Sie überlegen sich, was sie spielen möchten, welches Material sie benötigen und wie sie es dann umsetzen. In den letzten Jahren durften wir schon viele tolle, kreative Ideen der Kinder miterleben und begleiten. Wir freuen uns auf die bevorstehende Zeit und neue Inspirationen durch die Phantasie unserer Kinder.
Ein   wahrer   Schatz   in   unserem   Haus   ist   das   Atelier.   Kinder   brauchen   mehr   denn je   Räume,   in   denen   sie   ausprobieren,   experimentieren,   forschen   und   zusammen mit anderen Kindern immer wieder neue Dinge erfinden können. Unsere Expertin Frau Reising (studierte Kunstlehrerin) führt in unserem Atelier täglich am Vormittag Regie. Sie dient als verlässliche Bezugsperson zum Thema Kunst und Kreativität sowohl für die Kindergartenkinder als auch für unsere Krippenkinder. Das Atelier ist durch die Oberlichter hell. Den Kindern stehen Wasserfarben, Fingerfarben und weitere ungiftige flüssige Farben zur Verfügung. Es gibt eine Tafel, eine Staffelei, eine Wand zum bemalen und Pinsel in unterschiedlichen Ausführungen. Vielfältige Papier- und Pappformate stehen ebenso bereit. Auch zum Tonen und Formen besteht hier die Möglichkeit. Unsere Pädagogin entwickelt mit den Kindern gemeinsam gestalterische Pläne. Mal steht das Thema Form und Skulptur im Vordergrund, mal bildnerische Kunst. Die Prozesse enden manchmal ganz plötzlich und die Kinder suchen neue Herausforderungen oder beziehen die Pädagogin mit ein. Sie genießen es mit Fragen geweckt zu werden. Die Pädagogin wird Gesprächspartnerin, Materialbeschafferin und nimmt an der Beschäftigung der Kinder aktiv teil.
Vorstellung unseres Ateliers
Weihnachtsandacht bei Fr. Debelka in der Kirche
Ganz gespannt sind unsere Kinder und Erzieherinnen Anfang auf Einladung unserer neuen Pfarrerin Theresa Debelka in unsere benachbarte Auferstehungskirche gegangen, um eine weihnachtliche Andacht zu hören. Zusammen haben wir besprochen, was eine Pfarrerin so alles braucht und anziehen muss, um wie eine „richtige“ Pfarrerin im Gottesdienst auszuschauen. Danach haben wir gemeinsam eine Adventskerze angezündet und uns an ihrem Licht erfreut, denn wir wissen, das heißt: „Weihnachten ist nicht mehr weit!“ Pfr. Debelka hat uns kindgerecht und spielerisch die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht des Esels in der Krippe erzählt und die Kinder durften etappenweise passend zur Erzählung die Krippe mit Tieren, den heiligen drei Königen, Maria, Josef und natürlichem dem Jesuskind bestücken. Zum Abschluss haben wir unsere diesjährigen Weihnachtslieder zusammen gesungen und sind mit viel Liebe im Herzen zurück in die Kita gegangen. Dieser Ausflug ist den Kindern eindrücklich in Erinnerung geblieben und wir freuen uns schon sehr auf unseren nächsten Besuch!
St. Martin in der Kita – zwischen „Teilen, teilen, das macht Spaß…“ und Freude schenken
Im November stand das Thema „Teilen, Helfen und Füreinander da sein“ besonders im Vordergrund. Die Geschichte von „St. Martin“ begleitete uns in unserem Alltag und die Kinder überlegten miteinander, wie wichtig Teilen und Helfen ist. „Dafür ist niemand zu Klein“ war die Aussage eines Kindes. Es entstand die Idee eines „Meins – wird – Deins - Basars“. Die Kinder und Ihre Familien durchstöberten Dachboden und Keller nach weihnachtlicher Deko, die sie nicht mehr brauchten und brachten sie als Spende von zu Hause mit. So entstand ein kleiner, gemütlicher Basar mit vielen schönen Dingen, die dann erstanden werden konnten. Die Kinder waren mit Eifer dabei als Verkäufer Ihre Ware anzupreisen und zu verkaufen. Der Erlös konnte sich wirklich sehen lassen - über 200€ haben die Kinder eingenommen und in einer Kinderkonferenz entschieden, dass Sie das Geld dem Tierheim Erlalohe und der Hofer Tafel spenden wollen. Diese beiden Einrichtungen werden wir demnächst besuchen, um die Spenden persönlich abzugeben.                                                                                                                                                                                                                                                                                  Und dann hieß es wieder wie jedes Jahr “Ich geh mit meiner Laterne“. Am Montag den 10. November liefen unsere Kinder mit Ihren Familien durch die Straßen von Moschendorf und lauschten einer kurzen Andacht von Pfarrerin Debelka. Im Anschluss fanden sich alle zu einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrgarten ein. Bei Wiener, Käsestangen und Punsch am Lagerfeuer wurde viel erzählt und gelacht. Zum Ende trafen sich nochmals alle Kinder und Eltern, um mit Frau Lampert einen Lichtertanz zu tanzen. Lieben Dank nochmals an den Elternbeirat und allen Helfern, die dieses schöne Erlebnis möglich gemacht haben.
Kennenlernnachmittag zum Kartoffelfeuer
Kindheitserinnerungen weckte im September unser Kartoffelfeuer, was wir als Kennenlernaktion auf der großen Wiese im Gemeindegarten veranstaltet haben. Groß und Klein, Kinder, Eltern, Oma & Opa, Kita – Personal und viele mehr haben gemeinsam eine tolle Zeit verbracht, um sich bei Kartoffeln, Marshmallows, Stockbrot und Co. zum Start ins neue Kitajahr besser kennenzulernen und eine tolle Zeit miteinander zu verbringen. Ausgerüstet mit Decken, Essen, Trinken, Feuerschalen und einer Menge guter Laune wurden Erinnerungen geschaffen, die noch lange im Herzen bleiben und den Kindern als Abschluss für das Thema „Die Kartoffel“ diente. Denn über die große Knolle haben wir eine Menge gelernt – und schmecken tut sie nebenbei auch noch ganz wunderbar.
Helden in der Kita
Am Samstag den 5. Juli 2025 feierte die Kita einen großen Aktionstag zum Thema „Alltagshelden“. Unser Elternbeirat organisierte einen tollen Tag mit vielen Attraktionen. Bei unterschiedlichen Stationen konnten die Kinder mit ihren Eltern selbst ausprobieren, basteln, lernen und staunen. Gestartet wurde mit einem Tanz der Kinder „Tatü, hier kommt die Feuerwehr“, der mit viel Beifall begleitet wurde. Bei der Feuerwehr konnten die Kinder selbständig „ein Haus löschen“ und bei der Vorführung der Hundestaffel des BRK erfahren, welche tollen Fähigkeiten die Hunde haben und wofür sie eingesetzt werden. Weiter waren das BRK und die Polizei mit einer Station dabei, an der die Kinder sich ausprobieren konnten. Für die Planung und das leibliche Wohl sorgte unser Elternbeirat mit Leckereien, Getränken und Popcorn. Vielen Dank an alle Helfer und Mitwirkenden, die unseren Kindern einen Tag voller Spaß und bleibenden Erinnerungen geschaffen haben. Vom Erlös unseres Festes haben wir neue Spielbausteine angeschafft. Die Freude unserer Kinder darüber, war riesengroß!
Kunterbunte Kita-Abschiedsparty für Fr. Schock
Viele Tränen flossen in unserer Kita, als wir am Dienstag den 9. Juli 2025 unsere Frau Schock aus dem Kindergartendienst in die wohlverdiente Rente verabschiedet haben. Seit 1993 war Frau Schock in unserer Kita mit Herz und Seele für viele, viele Kinder da. Erst als Erzieherin im Gruppendienst, später als Psychomotorik-Fachkraft und Sprachfachkraft für Kleingruppen. Im Laufe ihrer Tätigkeit durfte sie in jeder Gruppe ein Teil sein, Eichhörnchen, Fuchs, Igel, Spatz und Schmetterling – ein echter Wolpertinger unsere Frau Schock und ein Jocker für uns alle. Wir wünschen Ihr alles Liebe und Gute, Gottes Segen, Gesundheit und Freude am Leben und sagen ein herzliches „Dankeschön das es dich gibt und du uns deine Zeit, Liebe und Geduld geschenkt hast, wir werden Dich sehr vermissen! Unsere guten Wünsche, die wir an Luftballons in den Himmel fliegen ließen, mögen für Dich in Erfüllung gehen!“ Wir freuen uns schon jetzt auf deine Besuche in der Kita!
Kunterbunte Kita-Abschiedsparty für Fr. Schock