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© -all rights reserved- Kindertagesstätte Auferstehungskirche, Rabensteinerstr. 10, 95032 Hof
Kindertagesstätte Auferstehungskirche  Rabensteinerstr. 10  95032 Hof  Tel.: 09281 / 51708  Fax: 09281 / 1441845
Nach   vielen   Dienstjahren   war   es   am   19.   Januar   2022   soweit,   wir   mussten uns   von   unserer   Frau   Winkler   verabschieden.   In   den   Tagen   zuvor   wurden heimlich    Überraschungen    vorbereitet,    die    uns    und    ihr,    den    Abschied erleichtern sollten. Jedes Kind überreichte Frau Winkler eine Blume, sodass sie am Ende einen wunderschönen, bunten Blumenstrauß in ihren Händen hielt. So bunt, abwechslungsreich wie der Strauß, war auch die Zeit in der Kindertagesstätte Auferstehungskirche. Viele Kinder, Eltern und Mitarbeiter hat sie liebevoll über die Jahre begleitet. Rückblickend erzählte sie uns, dass ihr das Wohl der Kinder immer am Wichtigsten war, sowie das gemeinsame Spiel und die Freude der Kinder am Entdecken der von Gott geschenkten Welt.
Vorweihnachtszeit in unserer Einrichtung Mit Sternen ist die Stadt geschmückt, und jeder weiß Bescheid: Ein jeder Weihnachtsstern erzählt uns von der Weihnachtszeit. Dieses Lied begleitet unsere Kinder durch die Vorweihnachtszeit. In unserer schnelllebigen und konsumorientierten Zeit wird der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes immer mehr in den Hintergrund gedrängt und es geht nur um das Schenken. Uns ist es wichtig, dass der eigentliche Sinn von Weihnachten in den Vordergrund gerückt wird, aus diesem Grund gestalten wir einen Adventsweg mit Naturmaterialien, Figuren und Kerzen. Im täglichen Morgenkreis erfahren die Kinder einen Teil der Weihnachtsgeschichte und begleiten Maria und Josef auf ihrem Weg nach Bethlehem. Mit viel Freude singen die Kinder ihre Weihnachtslieder und hören gespannt auf die Geschichte. Jeden Tag wird eine Kerze mehr angezündet. Die Kinder erfahren, dass die Geburt Jesus das größte Geschenk für uns Menschen ist.
Neuronenschutzprogramm Unsere Kinder wachsen zwischen zwei Welten auf, der realen und der digitalen Welt. Sie müssen sich mit den digitalen Medien auseinandersetzen und lernen, alle positiven Aspekte der digitalen Medien zu nutzen und die Risiken realistisch einzuschätzen. Wir müssen unsere Kinder stark machen für das Mediale Zeitalter! Jedes Kind lernt Zähne putzen, aber nicht den Umgang mit Medien. Während einer Projektwoche erfuhren die Vorschulkinder ganz viel über die Neuronen und warum sie so wichtig sind. Diese kleinen Gehirnzellen brauchen „Arbeit“, damit sie nicht verkümmern. Arbeit bekommen unsere Gehirnzellen über unsere fünf Sinne. Durch praktisches Erleben, wie schmecken, riechen, fühlen, tasten, rennen, klettern wurde den Kindern deutlich, dass dieses Lernen viel abwechslungsreicher ist als nur vor dem Laptop, Fernseher, Smartphone oder der Playstation zu sitzen. Ein Lied über die Neuronen wurde ein richtiger Ohrwurm. Zur Erinnerung und als Abschluss bastelte sich jedes Kind aus einer Styropor-kugel ein kleines Neuron.
Von der Raupe zum Schmetterling Das Bilderbuch „Die Raupe Nimmersatt“ lieben unsere Spatzenkinder und sehen es sich immer wieder gerne an. So kamen die Erzieher auf die Idee ein Auf-zuchtset für Distelfalter zu bestellen und mit den Kindern die Entwicklung von der Raupe bis zum Schmetterling live zu erleben. Während die Raupen das beigefügte Futter fraßen und dick und fett wurden, bastelten die Kinder eine große, dicke Raupe und lernten ein Fingerspiel dazu. Als die Raupen sich verpuppten, wurden sie ganz vorsichtig in eine Aufzuchtsvoliere gehängt. Mit Spannung erwarteten die Kinder, dass die Schmetterlinge schlüpfen. Endlich war es soweit, staunend beobachteten die Kinde, wie ein Schmetterling schlüpfte und seine Flügel aufpumpte. Den Abschluss des Projektes bildete ein Schmetterlingsfest an dem alle geschlüpften Distelfalter in die Freiheit entlassen wurden und die Kinder die Schmetterlinge mit einem Lied verab-schiedeten.
Warum waschen wir uns so oft die Hände ? Das und viele weitere Fragen stellen wir uns im Kiga mehrmals am Tag. Gerade jetzt in dieser besonderen Corona- Zeit achten wir verstärkt auf das gründliche Händewaschen. Um den Kindern zu verbildlichen, was passiert, wenn wir keine Seife benützen oder überhaupt keine Hände waschen, haben wir zwei Experimente durchgeführt. Im ersten wurde ein Nährboden aus Agga-Agga, Rinderbrühe und Hefeextrakt hergestellt. Dieser wurde über Nach stehen gelassen, damit er sich verdickt. Am nächsten Tag wurde jedes Petrischälchen in eine „saubere“ und eine „dreckige“ Seite unterteilt. Auf die dreckige Seite drückten wir einen Finger vor dem Händewaschen, auf die saubere danach. Nun ließen wir die Schälchen über Nacht stehen. Am nächsten Tag konnten wir deutlich die Pilze auf der dreckigen Seite sehen und beobachten, wie sie wachsen. Beim zweiten Experiment gab es für jedes Kind eine Schüssel mit Wasser. Die Kinder streuten mit dem Pfefferstreuer Pfeffer hinein, der die Bakterien darstellte. Dann steckten wir den Zeigefinger in die Wasserschüssel. Als wir den Finger wieder herausnahmen, war er voller Pfeffer, also voller „Bakterien“. Nach dem Händewaschen bestrichen wir, vor dem Eintauchen ins Wasser, den Finger mit Seife. Als wir ihn ins Wasser steckten, sprang der Pfeffer sofort nach außen und blieb, dank der Seife, nicht am Finger kleben. Zum Vertiefen unserer Gesundheitsexperimente lasen wir zusammen das Buch „Woher kommt der Schnupfen?“ in welchem die Wichtigkeit des Händewaschens nochmals sehr deutlich gemacht wurde.
Ein bisschen so wie Martin…. Das Lied: „Ein bisschen so wie Martin möcht` ich manchmal sein und ich will an andre denken, ihnen auch mal etwas schenken. Nur ein bisschen, klitze - klein, möchte ich wie St. Martin sein“, begleitete uns dieses Jahr Anfang November. Die Geschichte von St. Martin, der ein Helfer der Armen und Bedürftigen war, haben wir dieses Jahr nicht nur erzählt und nachgespielt. Mit den Kindern sind wir der Frage nachgegangen, wie wir selber kleine Helfer und Freudenbringer sein können. Die Kinder kamen auf ganz viele Ideen, wie z. B. den Kleinen in der Gruppe beim Anziehen helfen, die Geschirrspülmaschine nach dem Frühstück einräumen oder auch wieder ausräumen, beim Aufräumen in der Kindergartengruppe helfen. Sie erzählten auch, wo sie zuhause die Mama und den Papa schon unterstützen. Bild: Herzen Das Laternenfest wurde dieses Jahr, wegen Corona, ohne die Eltern gefeiert. Zur Einstimmung wurde vorher die Martinsgeschichte in den Gruppen mit Figuren erzählt. Danach sind die Kinder mit ihren selbst gebastelten Laternen singend durch die Straßen in Moschendorf gezogen. Mancher Erwachsener hat vom Fenster aus den Kindern zugeschaut und sich darüber gefreut. Bild:  Laternenumzug Da wir in der Adventszeit öfters Kerzen anzünden, sprechen wir auch über die Gefahren, die von einem Feuer ausgehen können. Die Vorschulkinder übten unter Aufsicht das richtige Anzünden einer Kerze und sie sind stolz darauf, wenn sie es geschafft haben. Bild: Kerze anzünden Kinder sind fasziniert, wenn in einem abgedunkelten Raum plötzlich etwas bunt aufleuchtet. Das probierten die kleinen Spatzenkinder mit ganz verschiedenen Dingen aus. Auch die selbstgestalteten Laternen wurden dieses Jahr im abgedunkelten Turnraum herumgetragen. Bild: Laterne Spatzen, hell-dunkel, Laternenmädchen
„Seht nur der Frühling liegt in der Luft….“ Dieses Lied singen die Kinder sehr gerne und mit Freude werden die ersten Schneeglöckchen und Krokusse im Garten oder bei einem Spaziergang begrüßt. Kinder wollen gerne selbst erfahren, wie etwas heranwächst. So wurde gemeinsam Gras angesät und Blumenzwiebeln wurden gesteckt. Da Samen zum Wachsen Wasser brauchen, war immer ein anderes Kind für das Gießen der kleinen Töpfchen verantwortlich. Den Kindern ging das Wachsen des Samens nicht schnell genug und wurde ungeduldig erwartet. Ein Spaziergang, der allen Kindern in Erinnerung bleiben wird, war zu den Ziegen des Seniorenwohnheimes in der Erlhoferstraße. Mit Begeisterung verfütterten die Kinder altes Brot, Äpfel und Karotten. Am Frühlingsanfang liegt auch das Osterfest und mit großer Freude wurden Nester gebastelt, Eier angemalt, Blumen ausgeschnitten und die Kinder aus der Spatzengruppe haben kleine süße Osterhasen mit ihren Erzieherinnen gebacken. Als evangelischer Kindergarten ist es uns wichtig, den Kindern die Grundwerte unseres christlichen Glaubens in kindgerechter Weise zu vermitteln. Aus diesem Grund erzählen wir Jesusgeschichten und auch in anschaulicher Weise mit Figuren und Legematerial die Ostergeschichte.
„Jesu Tod und Auferstehung“
„1,2,3 im Sauseschritt“ hat das Kindergartenjahr Anlauf genommen. Die neuen Kinder haben sich mit der unbekannten Umgebung vertraut gemacht und fühlen sich inzwischen in der Einrichtung heimisch. Die Kinder finden ihre ersten Freunde und auch die Eltern kommen sich untereinander näher. Trotz Corona konnten alle drei Gruppen einen wunderschönen Eltern-Kinder-Nachmittag im Freien erleben. Die Spatzengruppen besuchte die Ziegen im Freigehege des Rot-Kreuz-Senioren- hauses. Mit großer Begeisterung verfütterten die Kinder Karotten, danach ging es zum Picknick an den Spielplatz am Otterberg. Die Igelgruppe traf sich am Spielplatz am Bismarkturm, um dort gemeinsam einen schönen Nachmittag bei Spiel und Picknick zu verbringen. Zu einem Kartoffelfeuer nach Schwesendorf lud die Schmetterlingsgruppe ein.
Kennenlernnachmittag im Freien
Das Erntedankfest im Oktober bietet die Gelegenheit nicht nur darüber zu sprechen welche Früchte und welches Getreide reifen, sondern auch Gott, der alles wachsen ließ, mit Gebet und Liedern dafür zu danken. Zusammen mit Pfarrer Knihs feierten wir einen kleinen Gottesdienst in der Kirche. In den Wochen vor dem Erntedankfest wurden im Garten Äpfel gepflückt und davon Apfelmus gekocht und die größte und dickste Kartoffel gesucht. Das Kind, dass die schwerste Kartoffel mitbrachte wurde zum Kartoffelkönig gekürt.
Herbstzeit ist Erntezeit.
Abschied und Neuanfang
Die   Kinder   und   Eltern   hatten   viele   Wünsche   für   die   Zukunft   im   Ruhestand, die   sie   auf   vorgefertigte   Karten   schrieben   und   malten.   Wir   banden   die Karten   an   einen   Luftballon   und   ließen   gemeinsam   ca.   70   Wünsche   in   den Himmel   steigen.   Tatsächlich   kamen   schon   einige   Karten   zurück,   sogar   von ehemaligen Kindergartenkindern. Tränenreich wurde der Familiengottesdienst am Sonntag dem 23. Januar 2022. Kinder sangen Abschiedslieder, Pfarrer Knihs, Frau Tauscher und Frau Vogel vom Elternbeirat sprachen Frau Winkler Dankbarkeit, gute Wünsche und Gottes Segen zu. Beim Lied „Geh unter der Gnade“, welches die Mitarbeiter für Frau Winkler sangen, mussten dann schließlich einige ihr Taschentuch zücken.
Doch   jedes   Ende   bringt   auch   einen   Anfang   mit   sich.   Frau   Lampert   wurde   in   der Gemeinde    als    neue    Leitung    eingeführt    und    erhielt    Gottes    Segen    für    ihre zukünftige Arbeit. Frau   Winkler   bleibt   uns   als   ehrenamtliche   Mitarbeiterin   noch   ein   wenig   erhalten. Sie   wird   uns   regelmäßig   in   der   Kita   besuchen   und   den   Kindern   anschaulich biblische   Geschichten   erzählen.   Wir   freuen   uns   auf   eine   spannende,   gesegnete Zukunft in Gottes Hand.
Sommerfest 2022 „Ein Kita-Tag mit ganz viel Gefühl“
Unter diesem Motto stand das diesjährige Sommerfest der Kita Auferstehungskirche. Nach zwei Jahren coronabedingter Pause, waren alle Kinder, Eltern und Erzieher schon voller Tatendrang endlich wieder zu feiern. Durch die Pandemie konnten unsere Eltern am Alltag kaum teilhaben, um dies zu ändern, luden die Kinder gemeinsam mit dem Kitapersonal zu einem „Kita-Tag mit ganz viel Gefühl“ ein.  Die Besucher konnten im Spielkreis live mit Spiel, Spaß, Tanz und Musik erleben, was in der Kita geschieht. Die Kinder zeigten, dass man vor dem Essen Hände wäscht und mancher konnte es sogar besser als ein Erwachsener.
Die Kinder präsentierten sich als Superhelden und tanzten das Gefühlchaos, das manchmal in der Kita herrsch. Wie abwechslungsreich eine Turnstunde ist, zeigten die Kinder mit Ringen, bunten Tüchern und Stühlen.
Nach der Aufführung der Kinder, konnten diese gemeinsam mit ihren Eltern das Kita- Gelände und die verschiedenen Aktionen bespielen und ausprobieren. Vom „Tut mir gut Laden“, bis hin zum Angsthasenloch war für jeden etwas dabei.
Der Elternbeirat veranstaltete eine Auktion der Freude. Verschiede Familien stellten ihre Zeit durch eine Aktion (z. B. Gartenhilfe, Picknick) zur Verfügung. Fleißig steigerten die Eltern um die Freudeattraktionen.
Der Tag verging wie im Fluge bei angenehmen sonnigen Temperaturen. Alt und Jung durften endlich einmal wieder ausgelassen feiern, Erinnerungen wurden geschaffen und dank der vielen Helfer fand das Fest einen schönen Ausklang. Alle Kita-Kinder und das Team bedanken sich für die Mithilfe aller Helfer und freuen sich schon auf das Sommerfest im Jahr 2024 .
Freunde Projekt – Starke Kinder…gute Freunde
In allen drei Gruppen beschäftigten sich die Kinder intensiv mit ihren Gefühlen, den Gefühlen anderer, dem eigenem ICH und dem eigenen Körper.
Um Gefühle zu erkennen, müssen die Kinder erstmal lernen, diese wahrzunehmen. Lustig, wie man dann manchmal aussieht. Die Smileys an unserer Tür waren hierfür eine gute Übung. Wie fühle ich mich heute? Was macht mich fröhlich? Woher kommen die Tränen? Was passiert mit mir, wenn ich wütend bin? Wie groß bin ich? Wer ist das größte Kind? Warum ist das Kind größer als ich, obwohl ich älter bin? Was unterscheidet uns? Was macht uns einzigartig? Es war spannend Antworten auf die Fragen zu finden und zugleich lustig, die ungewöhnlichsten Antworten zu hinterfragen.
Ganz groß malten sich die Krippenkinder auf Papier, es wurden Babyfotos angesehen und gemeinsam gemessen. Unsere Kinder bekamen die Möglichkeit über viele unterschiedliche Sinneserfahrungen ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Sie schauten in ihren selbstgemachten Spiegel und sahen etwas ganz Besonderes…! Nämlich sich selbst! Fazit: Wir sind alle einmalig, ein Geschenk Gottes und perfekt genauso, wie wir sind!
Halt! Stopp! Ich möchte das nicht! Die Grenzen andererzu akzeptieren ist manchmal gar nicht so einfach und führt oft zu Konflikten. Wer darf mich eigentlich küssen? Darf jemand von meiner Schokolade beißen? Muss ich mich bei jedem auf den Schoß setzen? Mit wem darf ich nach Hause gehen? Darf ein anderes Kind meine gebauten und gebastelten Werke kaputt machen? Mit diesen und noch viel mehr Fragen beschäftigten wir uns viele Wochen und kamen zum Entschluss: Nein sagen ist wichtig!
Starke Kinder müssen lernen NEIN zu sagen! NEIN heißt NEIN!!
Helfende Hände Uns gegenseitig eine Freude machen, das war der Grundgedanke der Kinderkonferenz zu diesem Thema. Die Kinder hatten viele Ideen und diese wurden gleich umgesetzt, wie z.B.: Bücherecke ordnen Spülmaschine ein- und ausräumen Hilfe beim Anziehen, Spielen, Toilettengang anbieten Spielsachen aufräumen Unsere Kinder waren begeistert, wie leicht es ist Freude zu bereiten und packten gerne mit an.
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Wohlfühl –Tage In unserer Krippe schaffte man viele Wahrnehmungsmöglichkeiten zum Wohlfühlen und Stärken ihrer Sinne.In den beiden Kindergartengruppen wurde es sich für einige Tage gemütlich gemacht mit Höhlen, ruhiger Musik, einem Bällebad, Beautyangeboten (Nägel lackieren, Tatoos, Massagen), Erzählecke und einem Barfußparcour. Alles war ein Riesenspaß. Eine Wiederholung wird bereits geplant.
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© -all rights reserved- Kindertagesstätte Auferstehungskirche, Rabensteinerstr. 10, 95032 Hof
Kindertagesstätte Auferstehungskirche  Rabensteinerstr. 10  95032 Hof  Tel.: 09281 / 51708  Fax: 09281 / 1441845
Nach   vielen   Dienstjahren   war   es   am   19.   Januar   2022   soweit,   wir   mussten uns   von   unserer   Frau   Winkler   verabschieden.   In   den   Tagen   zuvor   wurden heimlich    Überraschungen    vorbereitet,    die    uns    und    ihr,    den    Abschied erleichtern sollten. Jedes Kind überreichte Frau Winkler eine Blume, sodass sie am Ende einen wunderschönen, bunten Blumenstrauß in ihren Händen hielt. So bunt, abwechslungsreich wie der Strauß, war auch die Zeit in der Kindertagesstätte Auferstehungskirche. Viele Kinder, Eltern und Mitarbeiter hat sie liebevoll über die Jahre begleitet. Rückblickend erzählte sie uns, dass ihr das Wohl der Kinder immer am Wichtigsten war, sowie das gemeinsame Spiel und die Freude der Kinder am Entdecken der von Gott geschenkten Welt.
Vorweihnachtszeit in unserer Einrichtung Mit Sternen ist die Stadt geschmückt, und jeder weiß Bescheid: Ein jeder Weihnachtsstern erzählt uns von der Weihnachtszeit. Dieses Lied begleitet unsere Kinder durch die Vorweihnachtszeit. In unserer schnelllebigen und konsumorientierten Zeit wird der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes immer mehr in den Hintergrund gedrängt und es geht nur um das Schenken. Uns ist es wichtig, dass der eigentliche Sinn von Weihnachten in den Vordergrund gerückt wird, aus diesem Grund gestalten wir einen Adventsweg mit Naturmaterialien, Figuren und Kerzen. Im täglichen Morgenkreis erfahren die Kinder einen Teil der Weihnachtsgeschichte und begleiten Maria und Josef auf ihrem Weg nach Bethlehem. Mit viel Freude singen die Kinder ihre Weihnachtslieder und hören gespannt auf die Geschichte. Jeden Tag wird eine Kerze mehr angezündet. Die Kinder erfahren, dass die Geburt Jesus das größte Geschenk für uns Menschen ist.
Neuronenschutzprogramm Unsere Kinder wachsen zwischen zwei Welten auf, der realen und der digitalen Welt. Sie müssen sich mit den digitalen Medien auseinandersetzen und lernen, alle positiven Aspekte der digitalen Medien zu nutzen und die Risiken realistisch einzuschätzen. Wir müssen unsere Kinder stark machen für das Mediale Zeitalter! Jedes Kind lernt Zähne putzen, aber nicht den Umgang mit Medien. Während einer Projektwoche erfuhren die Vorschulkinder ganz viel über die Neuronen und warum sie so wichtig sind. Diese kleinen Gehirnzellen brauchen „Arbeit“, damit sie nicht verkümmern. Arbeit bekommen unsere Gehirnzellen über unsere fünf Sinne. Durch praktisches Erleben, wie schmecken, riechen, fühlen, tasten, rennen, klettern wurde den Kindern deutlich, dass dieses Lernen viel abwechslungsreicher ist als nur vor dem Laptop, Fernseher, Smartphone oder der Playstation zu sitzen. Ein Lied über die Neuronen wurde ein richtiger Ohrwurm. Zur Erinnerung und als Abschluss bastelte sich jedes Kind aus einer Styropor-kugel ein kleines Neuron.
Von der Raupe zum Schmetterling Das Bilderbuch „Die Raupe Nimmersatt“ lieben unsere Spatzenkinder und sehen es sich immer wieder gerne an. So kamen die Erzieher auf die Idee ein Auf-zuchtset für Distelfalter zu bestellen und mit den Kindern die Entwicklung von der Raupe bis zum Schmetterling live zu erleben. Während die Raupen das beigefügte Futter fraßen und dick und fett wurden, bastelten die Kinder eine große, dicke Raupe und lernten ein Fingerspiel dazu. Als die Raupen sich verpuppten, wurden sie ganz vorsichtig in eine Aufzuchtsvoliere gehängt. Mit Spannung erwarteten die Kinder, dass die Schmetterlinge schlüpfen. Endlich war es soweit, staunend beobachteten die Kinde, wie ein Schmetterling schlüpfte und seine Flügel aufpumpte. Den Abschluss des Projektes bildete ein Schmetterlingsfest an dem alle geschlüpften Distelfalter in die Freiheit entlassen wurden und die Kinder die Schmetterlinge mit einem Lied verab-schiedeten.
Warum waschen wir uns so oft die Hände ? Das und viele weitere Fragen stellen wir uns im Kiga mehrmals am Tag. Gerade jetzt in dieser besonderen Corona- Zeit achten wir verstärkt auf das gründliche Händewaschen. Um den Kindern zu verbildlichen, was passiert, wenn wir keine Seife benützen oder überhaupt keine Hände waschen, haben wir zwei Experimente durchgeführt. Im ersten wurde ein Nährboden aus Agga-Agga, Rinderbrühe und Hefeextrakt hergestellt. Dieser wurde über Nach stehen gelassen, damit er sich verdickt. Am nächsten Tag wurde jedes Petrischälchen in eine „saubere“ und eine „dreckige“ Seite unterteilt. Auf die dreckige Seite drückten wir einen Finger vor dem Händewaschen, auf die saubere danach. Nun ließen wir die Schälchen über Nacht stehen. Am nächsten Tag konnten wir deutlich die Pilze auf der dreckigen Seite sehen und beobachten, wie sie wachsen. Beim zweiten Experiment gab es für jedes Kind eine Schüssel mit Wasser. Die Kinder streuten mit dem Pfefferstreuer Pfeffer hinein, der die Bakterien darstellte. Dann steckten wir den Zeigefinger in die Wasserschüssel. Als wir den Finger wieder herausnahmen, war er voller Pfeffer, also voller „Bakterien“. Nach dem Händewaschen bestrichen wir, vor dem Eintauchen ins Wasser, den Finger mit Seife. Als wir ihn ins Wasser steckten, sprang der Pfeffer sofort nach außen und blieb, dank der Seife, nicht am Finger kleben. Zum Vertiefen unserer Gesundheitsexperimente lasen wir zusammen das Buch „Woher kommt der Schnupfen?“ in welchem die Wichtigkeit des Händewaschens nochmals sehr deutlich gemacht wurde.
Ein bisschen so wie Martin…. Das Lied: „Ein bisschen so wie Martin möcht` ich manchmal sein und ich will an andre denken, ihnen auch mal etwas schenken. Nur ein bisschen, klitze - klein, möchte ich wie St. Martin sein“, begleitete uns dieses Jahr Anfang November. Die Geschichte von St. Martin, der ein Helfer der Armen und Bedürftigen war, haben wir dieses Jahr nicht nur erzählt und nachgespielt. Mit den Kindern sind wir der Frage nachgegangen, wie wir selber kleine Helfer und Freudenbringer sein können. Die Kinder kamen auf ganz viele Ideen, wie z. B. den Kleinen in der Gruppe beim Anziehen helfen, die Geschirrspülmaschine nach dem Frühstück einräumen oder auch wieder ausräumen, beim Aufräumen in der Kindergartengruppe helfen. Sie erzählten auch, wo sie zuhause die Mama und den Papa schon unterstützen. Bild: Herzen Das Laternenfest wurde dieses Jahr, wegen Corona, ohne die Eltern gefeiert. Zur Einstimmung wurde vorher die Martinsgeschichte in den Gruppen mit Figuren erzählt. Danach sind die Kinder mit ihren selbst gebastelten Laternen singend durch die Straßen in Moschendorf gezogen. Mancher Erwachsener hat vom Fenster aus den Kindern zugeschaut und sich darüber gefreut. Bild:  Laternenumzug Da wir in der Adventszeit öfters Kerzen anzünden, sprechen wir auch über die Gefahren, die von einem Feuer ausgehen können. Die Vorschulkinder übten unter Aufsicht das richtige Anzünden einer Kerze und sie sind stolz darauf, wenn sie es geschafft haben. Bild: Kerze anzünden Kinder sind fasziniert, wenn in einem abgedunkelten Raum plötzlich etwas bunt aufleuchtet. Das probierten die kleinen Spatzenkinder mit ganz verschiedenen Dingen aus. Auch die selbstgestalteten Laternen wurden dieses Jahr im abgedunkelten Turnraum herumgetragen. Bild: Laterne Spatzen, hell-dunkel, Laternenmädchen
„Seht nur der Frühling liegt in der Luft….“ Dieses Lied singen die Kinder sehr gerne und mit Freude werden die ersten Schneeglöckchen und Krokusse im Garten oder bei einem Spaziergang begrüßt. Kinder wollen gerne selbst erfahren, wie etwas heranwächst. So wurde gemeinsam Gras angesät und Blumenzwiebeln wurden gesteckt. Da Samen zum Wachsen Wasser brauchen, war immer ein anderes Kind für das Gießen der kleinen Töpfchen verantwortlich. Den Kindern ging das Wachsen des Samens nicht schnell genug und wurde ungeduldig erwartet. Ein Spaziergang, der allen Kindern in Erinnerung bleiben wird, war zu den Ziegen des Seniorenwohnheimes in der Erlhoferstraße. Mit Begeisterung verfütterten die Kinder altes Brot, Äpfel und Karotten. Am Frühlingsanfang liegt auch das Osterfest und mit großer Freude wurden Nester gebastelt, Eier angemalt, Blumen ausgeschnitten und die Kinder aus der Spatzengruppe haben kleine süße Osterhasen mit ihren Erzieherinnen gebacken. Als evangelischer Kindergarten ist es uns wichtig, den Kindern die Grundwerte unseres christlichen Glaubens in kindgerechter Weise zu vermitteln. Aus diesem Grund erzählen wir Jesusgeschichten und auch in anschaulicher Weise mit Figuren und Legematerial die Ostergeschichte.
„Jesu Tod und Auferstehung“
„1,2,3 im Sauseschritt“ hat das Kindergartenjahr Anlauf genommen. Die neuen Kinder haben sich mit der unbekannten Umgebung vertraut gemacht und fühlen sich inzwischen in der Einrichtung heimisch. Die Kinder finden ihre ersten Freunde und auch die Eltern kommen sich untereinander näher. Trotz Corona konnten alle drei Gruppen einen wunderschönen Eltern-Kinder-Nachmittag im Freien erleben. Die Spatzengruppen besuchte die Ziegen im Freigehege des Rot-Kreuz-Senioren- hauses. Mit großer Begeisterung verfütterten die Kinder Karotten, danach ging es zum Picknick an den Spielplatz am Otterberg. Die Igelgruppe traf sich am Spielplatz am Bismarkturm, um dort gemeinsam einen schönen Nachmittag bei Spiel und Picknick zu verbringen. Zu einem Kartoffelfeuer nach Schwesendorf lud die Schmetterlingsgruppe ein.
Kennenlernnachmittag im Freien
Das Erntedankfest im Oktober bietet die Gelegenheit nicht nur darüber zu sprechen welche Früchte und welches Getreide reifen, sondern auch Gott, der alles wachsen ließ, mit Gebet und Liedern dafür zu danken. Zusammen mit Pfarrer Knihs feierten wir einen kleinen Gottesdienst in der Kirche. In den Wochen vor dem Erntedankfest wurden im Garten Äpfel gepflückt und davon Apfelmus gekocht und die größte und dickste Kartoffel gesucht. Das Kind, dass die schwerste Kartoffel mitbrachte wurde zum Kartoffelkönig gekürt.
Herbstzeit ist Erntezeit.
Abschied und Neuanfang
Die   Kinder   und   Eltern   hatten   viele   Wünsche   für   die   Zukunft   im   Ruhestand, die   sie   auf   vorgefertigte   Karten   schrieben   und   malten.   Wir   banden   die Karten   an   einen   Luftballon   und   ließen   gemeinsam   ca.   70   Wünsche   in   den Himmel   steigen.   Tatsächlich   kamen   schon   einige   Karten   zurück,   sogar   von ehemaligen Kindergartenkindern. Tränenreich wurde der Familiengottesdienst am Sonntag dem 23. Januar 2022. Kinder sangen Abschiedslieder, Pfarrer Knihs, Frau Tauscher und Frau Vogel vom Elternbeirat sprachen Frau Winkler Dankbarkeit, gute Wünsche und Gottes Segen zu. Beim Lied „Geh unter der Gnade“, welches die Mitarbeiter für Frau Winkler sangen, mussten dann schließlich einige ihr Taschentuch zücken.
Doch   jedes   Ende   bringt   auch   einen   Anfang   mit   sich.   Frau   Lampert   wurde   in   der Gemeinde    als    neue    Leitung    eingeführt    und    erhielt    Gottes    Segen    für    ihre zukünftige Arbeit. Frau   Winkler   bleibt   uns   als   ehrenamtliche   Mitarbeiterin   noch   ein   wenig   erhalten. Sie   wird   uns   regelmäßig   in   der   Kita   besuchen   und   den   Kindern   anschaulich biblische   Geschichten   erzählen.   Wir   freuen   uns   auf   eine   spannende,   gesegnete Zukunft in Gottes Hand.
Sommerfest 2022 „Ein Kita-Tag mit ganz viel Gefühl“
Unter diesem Motto stand das diesjährige Sommerfest der Kita Auferstehungskirche. Nach zwei Jahren coronabedingter Pause, waren alle Kinder, Eltern und Erzieher schon voller Tatendrang endlich wieder zu feiern. Durch die Pandemie konnten unsere Eltern am Alltag kaum teilhaben, um dies zu ändern, luden die Kinder gemeinsam mit dem Kitapersonal zu einem „Kita-Tag mit ganz viel Gefühl“ ein.  Die Besucher konnten im Spielkreis live mit Spiel, Spaß, Tanz und Musik erleben, was in der Kita geschieht. Die Kinder zeigten, dass man vor dem Essen Hände wäscht und mancher konnte es sogar besser als ein Erwachsener.
Die Kinder präsentierten sich als Superhelden und tanzten das Gefühlchaos, das manchmal in der Kita herrsch. Wie abwechslungsreich eine Turnstunde ist, zeigten die Kinder mit Ringen, bunten Tüchern und Stühlen.
Nach der Aufführung der Kinder, konnten diese gemeinsam mit ihren Eltern das Kita- Gelände und die verschiedenen Aktionen bespielen und ausprobieren. Vom „Tut mir gut Laden“, bis hin zum Angsthasenloch war für jeden etwas dabei.
Der Elternbeirat veranstaltete eine Auktion der Freude. Verschiede Familien stellten ihre Zeit durch eine Aktion (z. B. Gartenhilfe, Picknick) zur Verfügung. Fleißig steigerten die Eltern um die Freudeattraktionen.
Der Tag verging wie im Fluge bei angenehmen sonnigen Temperaturen. Alt und Jung durften endlich einmal wieder ausgelassen feiern, Erinnerungen wurden geschaffen und dank der vielen Helfer fand das Fest einen schönen Ausklang. Alle Kita-Kinder und das Team bedanken sich für die Mithilfe aller Helfer und freuen sich schon auf das Sommerfest im Jahr 2024 .
Freunde Projekt – Starke Kinder…gute Freunde
In allen drei Gruppen beschäftigten sich die Kinder intensiv mit ihren Gefühlen, den Gefühlen anderer, dem eigenem ICH und dem eigenen Körper.
Um Gefühle zu erkennen, müssen die Kinder erstmal lernen, diese wahrzunehmen. Lustig, wie man dann manchmal aussieht. Die Smileys an unserer Tür waren hierfür eine gute Übung. Wie fühle ich mich heute? Was macht mich fröhlich? Woher kommen die Tränen? Was passiert mit mir, wenn ich wütend bin? Wie groß bin ich? Wer ist das größte Kind? Warum ist das Kind größer als ich, obwohl ich älter bin? Was unterscheidet uns? Was macht uns einzigartig? Es war spannend Antworten auf die Fragen zu finden und zugleich lustig, die ungewöhnlichsten Antworten zu hinterfragen.
Ganz groß malten sich die Krippenkinder auf Papier, es wurden Babyfotos angesehen und gemeinsam gemessen. Unsere Kinder bekamen die Möglichkeit über viele unterschiedliche Sinneserfahrungen ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Sie schauten in ihren selbstgemachten Spiegel und sahen etwas ganz Besonderes…! Nämlich sich selbst! Fazit: Wir sind alle einmalig, ein Geschenk Gottes und perfekt genauso, wie wir sind!
Halt! Stopp! Ich möchte das nicht! Die Grenzen andererzu akzeptieren ist manchmal gar nicht so einfach und führt oft zu Konflikten. Wer darf mich eigentlich küssen? Darf jemand von meiner Schokolade beißen? Muss ich mich bei jedem auf den Schoß setzen? Mit wem darf ich nach Hause gehen? Darf ein anderes Kind meine gebauten und gebastelten Werke kaputt machen? Mit diesen und noch viel mehr Fragen beschäftigten wir uns viele Wochen und kamen zum Entschluss: Nein sagen ist wichtig!
Starke Kinder müssen lernen NEIN zu sagen! NEIN heißt NEIN!!
Helfende Hände Uns gegenseitig eine Freude machen, das war der Grundgedanke der Kinderkonferenz zu diesem Thema. Die Kinder hatten viele Ideen und diese wurden gleich umgesetzt, wie z.B.: Bücherecke ordnen Spülmaschine ein- und ausräumen Hilfe beim Anziehen, Spielen, Toilettengang anbieten Spielsachen aufräumen Unsere Kinder waren begeistert, wie leicht es ist Freude zu bereiten und packten gerne mit an.
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Wohlfühl –Tage In unserer Krippe schaffte man viele Wahrnehmungsmöglichkeiten zum Wohlfühlen und Stärken ihrer Sinne.In den beiden Kindergartengruppen wurde es sich für einige Tage gemütlich gemacht mit Höhlen, ruhiger Musik, einem Bällebad, Beautyangeboten (Nägel lackieren, Tatoos, Massagen), Erzählecke und einem Barfußparcour. Alles war ein Riesenspaß. Eine Wiederholung wird bereits geplant.