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© -all rights reserved- Kindertagesstätte Auferstehungskirche, Rabensteinerstr. 10, 95032 Hof
Mail: Kita.Auferstehungskirche-hof@elkb.de
Freunde Projekt – Starke Kinder…gute Freunde
In allen drei Gruppen beschäftigten sich die Kinder intensiv mit ihren Gefühlen,
den Gefühlen anderer, dem eigenem ICH und dem eigenen Körper.
Um Gefühle zu erkennen, müssen die Kinder erstmal
lernen, diese wahrzunehmen. Lustig, wie man dann
manchmal aussieht. Die Smileys an unserer Tür waren
hierfür eine gute Übung.
Wie fühle ich mich heute? Was macht mich fröhlich?
Woher kommen die Tränen? Was passiert mit mir,
wenn ich wütend bin?
Wie groß bin ich? Wer ist das größte Kind? Warum
ist das Kind größer als ich, obwohl ich älter bin? Was
unterscheidet uns?
Was macht uns einzigartig?
Es war spannend Antworten auf die Fragen zu finden
und zugleich lustig, die ungewöhnlichsten Antworten zu
hinterfragen.
Ganz groß malten sich die Krippenkinder auf Papier, es wurden Babyfotos angesehen und
gemeinsam gemessen. Unsere Kinder bekamen die Möglichkeit über viele unterschiedliche
Sinneserfahrungen ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Sie schauten in ihren
selbstgemachten Spiegel und sahen etwas ganz Besonderes…! Nämlich sich selbst! Fazit:
Wir sind alle einmalig, ein Geschenk Gottes und perfekt genauso, wie wir sind!
Halt! Stopp! Ich möchte das nicht! Die Grenzen
andererzu akzeptieren ist manchmal gar nicht so
einfach und führt oft zu Konflikten. Wer darf mich
eigentlich küssen? Darf jemand von meiner
Schokolade beißen? Muss ich mich bei jedem auf
den Schoß setzen? Mit wem darf ich nach Hause
gehen? Darf ein anderes Kind meine gebauten und
gebastelten Werke kaputt machen? Mit diesen und
noch viel mehr Fragen beschäftigten wir uns viele
Wochen und kamen zum Entschluss: Nein sagen ist
wichtig!
Starke Kinder müssen lernen NEIN zu sagen! NEIN heißt NEIN!!
Helfende Hände
Uns gegenseitig eine Freude machen, das war der
Grundgedanke der Kinderkonferenz zu diesem Thema.
Die Kinder hatten viele Ideen und diese wurden gleich
umgesetzt, wie z.B.:
Bücherecke ordnen
Spülmaschine ein- und ausräumen
Hilfe beim Anziehen, Spielen, Toilettengang
anbieten
Spielsachen aufräumen
Unsere Kinder waren begeistert, wie leicht es ist
Freude zu bereiten und packten gerne mit an.
Wohlfühl –Tage
In unserer Krippe schaffte man viele Wahrnehmungsmöglichkeiten zum Wohlfühlen und
Stärken ihrer Sinne.In den beiden Kindergartengruppen wurde es sich für einige Tage
gemütlich gemacht mit Höhlen, ruhiger Musik, einem Bällebad, Beautyangeboten (Nägel
lackieren, Tatoos, Massagen), Erzählecke und einem Barfußparcour. Alles war ein
Riesenspaß. Eine Wiederholung wird bereits geplant.
„Wie soll ich das wissen, wenn ich es noch
nie versucht habe?“ (Pippi Langstrumpf)
unsere pädagogische Arbeit in der Kindertagesstätte muss sich immer neuen Veränderungen
und Herausforderungen stellen.
In diesem Jahr nehmen wir uns den Spruch von Pippi Langstrumpf zu Herzen.
Kinder entdecken das Leben jeden Tag neu.
Wir wollen sie in ihrem täglichen Tun dabei unterstützen,
Helden und Heldinnen der Zukunft zu werden.
Wir motivieren Kinder, neue Ideen auszuprobieren!
Wir schaffen Freiräume zum kreativen Tun!
Wir hinterfragen Regeln, um diese zu verstehen!
Die Umgebung gestalten wir mit
Herausforderungen und Veränderungen!
Kinder dürfen in vielen Bereichen lernen,
Verantwortung zu übernehmen!
Miteinander machen wir uns auf den Weg zu mehr Mut,Selbständigkeit,
Selbstbewusstsein und Frustrationstoleranz.
Gemeinsam können wir alles
schaffen!
Gemeinsam sind wir stark!
Gemeinsam hat man die besten Ideen!
Gemeinsam macht es mehr Spaß!
Groß werden und mit Herausforderungen umgehen
Kinder brauchen Herausforderungen. Mutig kann das Kind neues Kennenlernen, gewinnt an
Selbstbewusstsein, Handlungsstrategien und Selbständigkeit. Die Erfahrung, dass nicht alles
beim ersten Versuch funktioniert, stärkt Kinder im Umgang mit Niederlagen.
Zeit zum Entdecken Zeit zum Ausprobieren
Zeit zum Toben, Klettern und Rennen
Eltern dürfen nochmal Kind sein
Es
ist
uns
sehr
wichtig
unsere
Arbeit
den
Eltern
so
transparent
wie
möglich
darzustellen.
Viele
Aktivitäten
dokumentieren
wir
mit
Bildern
und
Aushängen.
Nach
der
Eingewöhnungszeit
und
dem
Ende
der
Coronaeinschränkungen
ist
es
uns
nun
wieder
möglich,
für
Eltern
Schnuppertage
anzubieten.
Sie
dürfen
aktiv
einen
Tag
in
der
Kita
verbringen.
Viele
Eltern
sind
überrascht,
welche
Anforderungen
ein
Vormittag
an
die
Kinder
stellt
und
wie
abwechslungsreich
er gestaltet ist.
An unseren Aktionstagen lernen die
Kinder mit Veränderungen umzugehen.
Es gibt
Tage ohne Stühle
(alles ist
normal, nur die Stühle sind weg),
Verkehrt-Herum-Tage
(am Morgen gibt
es Mittagessen und mittags Frühstück,
wir laufen rückwärts, die Stühle und
Tische sind umgedreht, wir begrüßen
uns mit Tschüß uvm.) - ganz schön
kompliziert dieser Tag. Am
Kuscheltag
machen wir es uns dafür gemütlich und
am
Zieh-dich-lustig-an-Tag
tragen wir
nicht nur lustige Kleidung, sondern
probieren verrückte Sachen aus.
Herausfordernde Veränderungen
an unseren Aktionstagen –
Mitmachen, Lachen,
Perspektivenwechsel, Durchhalten
50 Jahre Kita Auferstehungskirche
Rabensteinerstraße 10
Unser Kita-Haus in der Rabensteinerstraße 10 feierte am 2. Juli zum Gemeindefest
seinen 50. Geburtstag. Mit Feuereifer waren die Kinder bei der Sache. Unsere Kinder
hatten bei einer Kinderkonferenz klare Vorstellungen, was es zu einer
Geburtstagsparty alles braucht. Alle Wünsche gingen in Erfüllung. Dank der fleißigen
Helfer*Innen gab es zahlreiche Leckereien. Viele Gäste, auch ehemalige Kinder und
Eltern besuchten das Fest und staunten, sowohl im Gottesdienst, als auch zur
Aufführung, über die Talente unserer Kinder.
Abschluss des Festes war ein Kasperltheater, das Frau Vogel extra für diesen
Anlass geschrieben hatte und Regie führte. Begeistert lauschten die Kinder der
lustigen Geschichte, gespielt von Frau Yalin, Frau Ortmann und Frau Tschanett. Alle
Beteiligten waren sich hinterher einig, dass es ein wunderschönes Gemeindefest war.
Endlich ist er da, der Sommer, die wohl schönste Zeit im Jahr. Unsere Kinder
verbringen viel Zeit im Garten und genießen Sonne, Wasser und die Freiheit,
draußen zu spielen. Wir lassen das Kitajahr 22/23 mit viel Lebensfreude
ausklingen
„Ich
geh
mit
meiner
Laterne
und
meine
Laterne
mit
mir“,
so
tönte
es
am
13.
November
abends
durch
die
Straßen
von
Moschendorf.
Gruppenweise
gingen
die
Kinder
gemeinsam
mit
ihren
Eltern,
Paten,
Großeltern
und
den
leuchtenden
Laternen durch die anbrechende Nacht.
Singend
zog
jede
Gruppe
in
unsere
Auferstehungskirche
ein.
Bei
einer
kurzen
Andacht
wurden
Bilder
aus
dem
Kita
–
Leben
gezeigt:
wie
Kinder
die
St.
Martinsgeschichte
spielen,
wie
sie
teilen,
wie
sie
helfen
und
wie
sie
füreinander
da sind.
Pfarrer
Knihs
schloss
durch
eine
kurze
Andacht
mit
dem
Gleichnis
des
barmherzigen
Samariters.
Er
machte
die
Zuhörenden
auf
die
Notwendigkeit
aufmerksam,
mit
offenen
Augen
und
helfenden
Händen
durchs
Leben
zu
gehen.
So
wie Jesus es einst tat.
Leider regnete es an diesem Tag und das Fest wurde kurzentschlossen ins
Gemeindehaus verlagert. Viele helfende Hände der Elternschaft bereiteten hierfür
schon am Nachmittag alles vor. Der Raum wurde mit Lichterketten geschmückt, der
Kinderpunsch selbst gekocht, Käsestangen belegt und Wiener erhitzt.
Mit Martinsliedern im Ohr, einem wohligen Gemeinschaftsgefühl und vollem Magen
ließen wir den Abend ausklingen. Er wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung
bleiben.
Martinsfest November 2023
IKK Projekt „Kinder stark machen!“
Das Leben ist immer in Bewegung, so soll es auch in unserem Haus sein. In der
Bewegung knüpft das Kind soziale Kontakte, lernt Selbständigkeit und
Selbstvertrauen. Sport und Spiel ermöglichen, Aggressionen und innere
Spannungen abzubauen.
Das IKK-Projekt „Die Kleinen stark machen! Gemeinsam für eine gesunde
Zukunft.“ unterstützt die Förderung von Bewegung in Kindertagesstätten und
hilft dem Team dabei, die pädagogische Arbeit hinsichtlich der
Gesundheitsförderung genauer zu reflektieren und zu verbessern.
Frau Nguyen (Dipl. Sportwissenschaft Prävention und Rehabilitation) begleitet
den Qualitätsprozess des Teams sowie die ansprechenden, aktiven und spaßigen
Bewegungseinheiten mit den Kindern, bei denen sie spielerisch mit
unterschiedlichen Materialien in unterschiedlichen Themenwelten pure
Lebensfreude verbreitet. Die Energie ist ansteckend und mit vielen Ideen für zu
zuhause verlassen alle Kinder strahlend die Turnhalle.
Unter dem Motto: „Aktiv miteinander, aktiv füreinander, gesund ein Leben lang!“
gibt es ein Gewinnspiel für alle Familien. Die aktivste Familie gewinnt eine tolle
Familienaktion bei uns in Moschendorf.
Verkleidungsfest in der Kita
Zu unserem Verkleidungsfest stand alles unter dem Motto
„Ich fühle mich stark, wenn ich ein/e…bin“.
Viele Prinzessinnen, Superhelden und Tiere tobten durch unsere Räume und
versuchten sich an verschiedenen Spielstationen. Hier konnten sie Mut, Kraft und
Geschicklichkeit beweisen und die unterschiedlichsten Gefühle erleben. Bei Brezen
und Krafttrunk wurde sich ausgiebig gestärkt.
Spielzeugfreie Zeit im Kindergarten
Für fünf Wochen dürfen auch unsere Spielsachen wieder in den wohlverdienten
Urlaub. Es beginnt die „Spielzeugfreie Zeit“. Gemeinsam wurde das Spielzeug
verpackt und vom Shuttle Service zum Flughafen gebracht (Vielen Dank an diese
Familie!).
Eine aufregende Zeit beginnt. Was bedeutet das konkret? In einer spielzeugfreien Zeit
werden alle vorgefertigten Spielzeuge, die sich Erwachsene für das Spiel der Kinder
ausgedacht haben, für einen begrenzten Zeitraum „in den Urlaub geschickt“. Lediglich
Möbel wie Regale, Tische und Stühle sowie nutzungsoffene Materialien, wie Seile,
Tücher, Decken oder Kissen verbleiben in den Räumen. Während der Zeit werden von
Erwachsenen keine Angebote oder Projekte initiiert. In einer spielzeugfreien Zeit sind
Kinder mit ganz neuen, ungewohnten Situationen konfrontiert und müssen neue Weg
finden. Neue Wege im Umgang mit Materialien, in der Lösungssuche, in der
Ideenfindung und im sozialen Miteinander. Die Kompetenzen der Kinder sind nun mal
ganz anders gefragt und neue Ressourcen kommen zum Vorschein. Das pädagogische
Personal wird zum Helfer, Beobachter, Förderer und Unterstützer bei den Belangen
der Kinder. Oftmals bilden sich in der Zeit ganz neue Konstellationen in der
Kindergruppe. Das Spiel, ohne in der Nutzung festgelegtes Spielzeug, ist geprägt von
Lösungssuche, Phantasie und Kreativität.
Die Kinder beschäftigen sich in dieser Zeit ausschließlich mit Spielsachen, die sie
selbst herstellen. Sie überlegen sich, was sie spielen möchten, welches Material sie
benötigen und wie sie es dann umsetzen. In den letzten Jahren durften wir schon viele
tolle, kreative Ideen der Kinder miterleben und begleiten. Wir freuen uns auf die
bevorstehende Zeit und neue Inspirationen durch die Phantasie unserer Kinder.
Ein
wahrer
Schatz
in
unserem
Haus
ist
das
Atelier.
Kinder
brauchen
mehr
denn
je
Räume,
in
denen
sie
ausprobieren,
experimentieren,
forschen
und
zusammen
mit anderen Kindern immer wieder neue Dinge erfinden können.
Unsere Expertin Frau Reising (studierte Kunstlehrerin) führt in unserem Atelier
täglich am Vormittag Regie. Sie dient als verlässliche Bezugsperson zum Thema
Kunst und Kreativität sowohl für die Kindergartenkinder als auch für unsere
Krippenkinder. Das Atelier ist durch die Oberlichter hell. Den Kindern stehen
Wasserfarben, Fingerfarben und weitere ungiftige flüssige Farben zur
Verfügung. Es gibt eine Tafel, eine Staffelei, eine Wand zum bemalen und
Pinsel in unterschiedlichen Ausführungen. Vielfältige Papier- und Pappformate
stehen ebenso bereit. Auch zum Tonen und Formen besteht hier die
Möglichkeit. Unsere Pädagogin entwickelt mit den Kindern gemeinsam
gestalterische Pläne. Mal steht das Thema Form und Skulptur im Vordergrund,
mal bildnerische Kunst. Die Prozesse enden manchmal ganz plötzlich und die
Kinder suchen neue Herausforderungen oder beziehen die Pädagogin mit ein. Sie
genießen es mit Fragen geweckt zu werden. Die Pädagogin wird
Gesprächspartnerin, Materialbeschafferin und nimmt an der Beschäftigung der
Kinder aktiv teil.
Vorstellung unseres Ateliers
Weihnachtsandacht bei Fr. Debelka in der Kirche
Ganz gespannt sind unsere Kinder und Erzieherinnen Anfang auf Einladung unserer
neuen Pfarrerin Theresa Debelka in unsere benachbarte Auferstehungskirche
gegangen, um eine weihnachtliche Andacht zu hören.
Zusammen haben wir besprochen, was eine Pfarrerin so alles braucht und anziehen
muss, um wie eine „richtige“ Pfarrerin im Gottesdienst auszuschauen. Danach haben
wir gemeinsam eine Adventskerze angezündet und uns an ihrem Licht erfreut, denn
wir wissen, das heißt: „Weihnachten ist nicht mehr weit!“
Pfr. Debelka hat uns kindgerecht und spielerisch die Weihnachtsgeschichte aus der
Sicht des Esels in der Krippe erzählt und die Kinder durften etappenweise passend
zur Erzählung die Krippe mit Tieren, den heiligen drei Königen, Maria, Josef und
natürlichem dem Jesuskind bestücken.
Zum Abschluss haben wir unsere diesjährigen Weihnachtslieder zusammen
gesungen und sind mit viel Liebe im Herzen zurück in die Kita gegangen. Dieser
Ausflug ist den Kindern eindrücklich in Erinnerung geblieben und wir freuen uns
schon sehr auf unseren nächsten Besuch!
St. Martin in der Kita – zwischen „Teilen, teilen,
das macht Spaß…“ und Freude schenken
Kennenlernnachmittag zum Kartoffelfeuer
Kindheitserinnerungen weckte im September unser Kartoffelfeuer, was wir als
Kennenlernaktion auf der großen Wiese im Gemeindegarten veranstaltet haben.
Groß und Klein, Kinder, Eltern, Oma & Opa, Kita – Personal und viele mehr haben
gemeinsam eine tolle Zeit verbracht, um sich bei Kartoffeln, Marshmallows,
Stockbrot und Co. zum Start ins neue Kitajahr besser kennenzulernen und eine tolle
Zeit miteinander zu verbringen.
Ausgerüstet mit Decken, Essen, Trinken, Feuerschalen und einer Menge guter Laune
wurden Erinnerungen geschaffen, die noch lange im Herzen bleiben und den Kindern
als Abschluss für das Thema „Die Kartoffel“ diente. Denn über die große Knolle
haben wir eine Menge gelernt – und schmecken tut sie nebenbei auch noch ganz
wunderbar.
Helden in der Kita
Am Samstag den 5. Juli 2025 feierte die Kita einen großen Aktionstag zum Thema
„Alltagshelden“. Unser Elternbeirat organisierte einen tollen Tag mit vielen
Attraktionen.
Bei unterschiedlichen Stationen konnten die Kinder mit ihren Eltern selbst
ausprobieren, basteln, lernen und staunen. Gestartet wurde mit einem Tanz der
Kinder „Tatü, hier kommt die Feuerwehr“, der mit viel Beifall begleitet wurde.
Bei der Feuerwehr konnten die Kinder selbständig „ein Haus löschen“ und bei der
Vorführung der Hundestaffel des BRK erfahren, welche tollen Fähigkeiten die
Hunde haben und wofür sie eingesetzt werden.
Weiter waren das BRK und die Polizei mit einer Station dabei, an der die Kinder
sich ausprobieren konnten. Für die Planung und das leibliche Wohl sorgte unser
Elternbeirat mit Leckereien, Getränken und Popcorn.
Vielen Dank an alle Helfer und Mitwirkenden, die unseren Kindern einen Tag voller
Spaß und bleibenden Erinnerungen geschaffen haben. Vom Erlös unseres Festes
haben wir neue Spielbausteine angeschafft. Die Freude unserer Kinder darüber,
war riesengroß!
Kunterbunte Kita-Abschiedsparty für Fr. Schock
Viele Tränen flossen in unserer Kita, als wir am Dienstag den 9. Juli 2025 unsere
Frau Schock aus dem Kindergartendienst in die wohlverdiente Rente
verabschiedet haben. Seit 1993 war Frau Schock in unserer Kita mit Herz und
Seele für viele, viele Kinder da. Erst als Erzieherin im Gruppendienst, später als
Psychomotorik-Fachkraft und Sprachfachkraft für Kleingruppen. Im Laufe ihrer
Tätigkeit durfte sie in jeder Gruppe ein Teil sein, Eichhörnchen, Fuchs, Igel,
Spatz und Schmetterling – ein echter Wolpertinger unsere Frau Schock und ein
Jocker für uns alle.
Wir wünschen Ihr alles Liebe und Gute, Gottes Segen, Gesundheit und Freude
am Leben und sagen ein herzliches „Dankeschön das es dich gibt und du uns deine
Zeit, Liebe und Geduld geschenkt hast, wir werden Dich sehr vermissen! Unsere
guten Wünsche, die wir an Luftballons in den Himmel fliegen ließen, mögen für
Dich in Erfüllung gehen!“
Wir freuen uns schon jetzt auf deine Besuche in der Kita!
Kunterbunte Kita-Abschiedsparty für Fr. Schock
Im November stand das Thema „Teilen, Helfen und Füreinander da sein“
besonders im Vordergrund. Die Geschichte von „St. Martin“ begleitete uns in
unserem Alltag und die Kinder überlegten miteinander, wie wichtig Teilen und
Helfen ist.
„Dafür ist niemand zu Klein“ war die Aussage eines Kindes. Es entstand die
Idee eines „Meins – wird – Deins - Basars“. Die Kinder und Ihre Familien
durchstöberten Dachboden und Keller nach weihnachtlicher Deko, die sie nicht
mehr brauchten und brachten sie als Spende von zu Hause mit. So entstand ein
kleiner, gemütlicher Basar mit vielen schönen Dingen, die dann erstanden
werden konnten. Die Kinder waren mit Eifer dabei als Verkäufer Ihre Ware
anzupreisen und zu verkaufen.
Der Erlös konnte sich wirklich sehen lassen - über 200€ haben die Kinder
eingenommen und in einer Kinderkonferenz entschieden, dass Sie das Geld dem
Tierheim Erlalohe und der Hofer Tafel spenden wollen. Diese beiden
Einrichtungen werden wir demnächst besuchen, um die Spenden persönlich
abzugeben.
Und dann hieß es wieder wie jedes Jahr “Ich geh mit meiner Laterne“. Am
Montag den 10. November liefen unsere Kinder mit Ihren Familien durch die
Straßen von Moschendorf und lauschten einer kurzen Andacht von Pfarrerin
Debelka.
Im Anschluss fanden sich alle zu einem gemütlichen Beisammensein im
Pfarrgarten ein. Bei Wiener, Käsestangen und Punsch am Lagerfeuer wurde viel
erzählt und gelacht. Zum Ende trafen sich nochmals alle Kinder und Eltern, um
mit Frau Lampert einen Lichtertanz zu tanzen.
Lieben Dank nochmals an den Elternbeirat und allen Helfern, die dieses schöne
Erlebnis möglich gemacht haben.